Pinkelnig jagt WM-Medaille: "Muss Krieg im Kopf gewinnen"
Skispringerin Eva Pinkelnig zählt bei der WM in Trondheim nicht zum engsten Favoritenkreis. Die Silbermedaillengewinnerin von 2023 will den nicht perfekten Vorzeichen am Freitag auf der Normalschanze aber trotzen.
Dafür müsse sie störende Nebengeräusche ausblenden und den "Krieg im Kopf" gewinnen, wie die 36-Jährige vor den ersten Trainingseinheiten im frühlingshaften Trondheim sagte.
Wie schon öfter stieß Pinkelnig auch in der laufenden Saison immer wieder auf Widerstände. "Das ganze Rundherum ist einfach anstrengend und sehr, sehr kräftezehrend. Es heißt immer wieder, den Fokus auf das Positive zu legen. Krieg im Kopf ist ein bisschen ein harter Ausdruck, aber es sind teilweise Kriege, die da stattfinden", sagte Pinkelnig bei einem Pressetermin im Rosenborg-Stadion.
"Gedankenhygiene" gefragt








