Der griechische Lotterie- und Glücksspielkonzern OPAP glänzt für das Jahr 2025 mit einem neuen Umsatzrekord. An der Börse verfehlen die operativen Erfolge jedoch ihre Wirkung. Während das digitale Geschäft zweistellig wächst, markiert das Papier ausgerechnet am heutigen Freitag mit 14,21 Euro ein neues 52-Wochen-Tief.

Starkes Wachstum im Digitalsegment

Im abgelaufenen Geschäftsjahr kletterten die Bruttospielerträge um 4,9 Prozent auf den historischen Bestwert von 2,408 Milliarden Euro. Auch die Netto-Spielerlöse zogen auf 1,643 Milliarden Euro an. Ein wesentlicher Treiber dieser positiven Entwicklung war das Online-Casino-Segment, dessen Erlöse im Jahresvergleich um fast 17 Prozent auf 350,6 Millionen Euro in die Höhe schnellten. Mittlerweile steuert das digitale Geschäft rund 32 Prozent zum Gesamtergebnis bei. Selbst bei den klassischen Videolotterieterminals verzeichnete der Konzern im Schlussquartal ein robustes Plus von 9,2 Prozent.

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Margendruck bremst die Euphorie

Ein genauerer Blick auf die Profitabilität liefert handfeste Erklärungsansätze für die anhaltende Kursschwäche. Obwohl die Umsätze stiegen, schrumpfte das operative Ergebnis (EBITDA) in den letzten drei Monaten des Jahres auf 212,0 Millionen Euro. Höhere Ausgaben für Personal und Marketing im Zuge der forcierten Digitalstrategie belasteten die Margen spürbar. Unter dem Strich verharrte der Nettogewinn für das Gesamtjahr mit 483,4 Millionen Euro lediglich auf dem Niveau von 2024. Dieses fehlende Gewinnwachstum ist ein Hauptgrund dafür, dass die Aktie seit Jahresbeginn über 24 Prozent an Wert eingebüßt hat.

Fusion als nächster Katalysator

Neben der operativen Entwicklung rückt nun die anstehende strategische Umstrukturierung in den Mittelpunkt. Im ersten Halbjahr 2026 soll der formelle Zusammenschluss der Geschäftsaktivitäten von OPAP und Allwyn abgeschlossen werden. Das Management verspricht sich von der Integration erweiterte globale Marktanteile und deutliche Skaleneffekte.

Bis die anvisierten Synergien aus dieser Fusion greifen, müssen Anleger kurzfristig mit weiterem Gegenwind rechnen. Der aktuelle Kursabstand von über 13 Prozent zur 50-Tage-Linie signalisiert einen intakten Abwärtstrend, der erst durch eine Stabilisierung der operativen Kosten in den kommenden Quartalsberichten gestoppt werden dürfte.

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