Die Kurse österreichischer Bundesanleihen haben sich am Mittwoch im Späthandel überwiegend tiefer gezeigt. Die Renditen gingen dementsprechend fast ausnahmslos nach unten. Jene der richtungsweisenden zehnjährigen österreichischen Benchmark-Anleihe legte um 4 Basispunkte auf 2,9 Prozent zu. Der Rendite-Spread zur vergleichbaren deutschen Anleihe lag bei 42 Basispunkten.

Auch mit den Kursen der deutschen Staatsanleihen gingen nach unten. Der Euro-Bund-Future gab um 0,39 Prozent nach.

International standen die veröffentlichten US-Verbraucherpreise im Fokus. In den USA hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres überraschend verstärkt. Die US-Notenbank werde damit in ihrer Absicht bestärkt, es bezüglich Zinssenkungen nicht eilig zu haben, schrieb Analyst Ulrich Wortberg von der Landesbank Hessen-Thüringen.

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Im Jänner stiegen die US-Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 3,0 Prozent, wie das Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt eine unveränderte Rate von 2,9 Prozent erwartet. Zu den stärksten Preistreibern zählten im Jahresvergleich Kosten für Dienstleistungen und für Flugreisen.

Renditen ausgewählter österreichischer Benchmark-Anleihen:

Laufzeit Aktuell Vortag Veränderung Spread (in Basispunkten)
2 Jahre  2,24    2,26   -0,02       11                      
5 Jahre  2,52    2,48   +0,04       25                      
10 Jahre 2,90    2,86   +0,04       42                      
30 Jahre 3,22    3,19   +0,03       48                      

ste/kat

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