Die britische Regierung hat den geplanten Bau einer riesigen Windkraft-Fabrik in Schottland durch den chinesischen Konzern Ming Yang offiziell untersagt. Als Grund für das Aus des 1,5 Milliarden Pfund schweren Projekts nennt London nationale Sicherheitsbedenken. Für den Windkraft-Riesen ist dies ein empfindlicher Rückschlag beim Versuch, den europäischen Markt zu erobern.

Sicherheitsrisiko statt Ökostrom-Hub

Das Vorhaben am Port of Ardersier sollte das erste voll integrierte Fertigungszentrum für Offshore-Windturbinen im Vereinigten Königreich werden. Bis zu 4.000 Arbeitsplätze hätten dort langfristig entstehen können. Das britische Verteidigungsministerium stufte die Beteiligung eines chinesischen Unternehmens an kritischer Energieinfrastruktur jedoch als zu riskant ein. Die Technologie von Ming Yang wird daher keinen Platz in britischen Gewässern finden.

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Ming Yang reagierte enttäuscht und warnte vor steigenden Energiepreisen für britische Haushalte, da der Ausschluss den Wettbewerb im Markt einschränke. Zeitgleich mit der Absage gab London allerdings grünes Licht für den europäischen Konkurrenten Vestas. Dieser investiert über 216 Millionen Pfund in ein neues Werk in Schottland. Die Entscheidung verdeutlicht den strategischen Trend, europäische Lieferketten gegenüber chinesischen Partnern zu bevorzugen.

Kurs rutscht auf Jahrestief

Die Nachricht belastet den Börsenkurs erheblich. Die Aktie verlor heute über acht Prozent und markierte bei 17,58 CNY ein neues 52-Wochen-Tief. Dieser Rücksetzer überschattet die eigentlich positiven Finanzprognosen des Unternehmens. Erst im Januar hatte Ming Yang für das Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinnsprung auf bis zu eine Milliarde RMB in Aussicht gestellt – ein Plus von bis zu 189 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Anleger warten nun auf den geprüften Jahresbericht 2025, um die tatsächliche Widerstandsfähigkeit des Konzerns nach diesem regulatorischen Dämpfer zu bewerten. Parallel dazu prüft Ming Yang bereits alternative Standorte in Italien und Deutschland, um den Zugang zum europäischen Markt trotz der Absage aus London zu sichern.

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