Max Power Mining Aktie: Nächste Bohrung
Max Power Mining will seine Geschichte rund um natürlichen Wasserstoff schnell weiterschreiben. Nach der bestätigten Entdeckung im Januar arbeitet das Unternehmen bereits am nächsten Projekt – und setzt dabei auf einen anderen geologischen Ansatz. Kann eine zweite Bohrung die Hoffnung auf größere, zusammenhängende Vorkommen untermauern?
Bracken rückt in den Fokus
Das Unternehmen hat in Saskatchewan (Kanada) ein kurzfristig umsetzbares Bohrziel für ein zweites Projekt identifiziert: die sogenannte „Bracken“-Bohrung nahe der Grenze zu Montana. Der Start der Lizenzierung ist für Februar geplant.
Der Schritt kommt nicht aus dem Nichts. Erst am 16. Januar 2026 hatte Max Power Mining eine Entdeckung von natürlichem Wasserstoff bei der „Lawson“-Bohrung bestätigt. Während dort Analyse- und Modellierungsarbeiten weiterlaufen, soll Bracken nun zeigen, ob sich Wasserstoffvorkommen im Becken breiter nachweisen lassen – also skalierbar und über mehrere Zielgebiete hinweg vorhanden sind.
Warum der zweite Ansatz wichtig ist
Spannend ist vor allem der methodische Wechsel: Das Ziel bei Bracken wurde mithilfe neu erworbener 2D-Seismikdaten sowie vorhandener Informationen abgeleitet. Anders als bei Lawson, das auf einem strukturellen Modell basiert, will Max Power Mining bei Bracken ein „stratigraphisches Play“-Konzept testen.
Gelingt dieser Nachweis, könnte das laut Unternehmen die Risiken für weitere Ziele im großen Lizenzgebiet reduzieren. Gleichzeitig würde das den Weg in Richtung kommerzieller Erschließung tendenziell beschleunigen – weil ein erfolgreicher zweiter Treffer die Kontinuität der Lagerstätten-These stützen würde.
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Neues Bohrziel: „Bracken“ (Saskatchewan, nahe Montana-Grenze)
- Zeitplan: Lizenzierung soll im Februar starten
- Kontext: Entdeckung bei „Lawson“ am 16. Januar 2026 bestätigt
- Datengrundlage: neue 2D-Seismik plus bestehende Daten
- Konzept: Bracken als stratigraphischer Test (anders als Lawson)
Strategische Rückendeckung
Die operativen Fortschritte passen zur strategischen Positionierung als Player im noch jungen Feld des natürlichen Wasserstoffs. Zusätzlich verweist das Unternehmen auf eine „strategische Validierung“ durch einen internationalen Energiepartner: Im Dezember 2025 floss eine Investition über 5 Millionen Dollar.
Auch am Markt spiegelt sich die gestiegene Aufmerksamkeit wider: Die Aktie schloss am Freitag bei 0,77 USD und liegt damit nur knapp unter dem 52‑Wochen‑Hoch von 0,80 USD, das diese Woche markiert wurde.
Im Februar dürfte damit vor allem der Start der Lizenzierung für Bracken zum konkreten Taktgeber werden – denn damit entscheidet sich, wie schnell aus dem identifizierten Ziel tatsächlich eine zweite Bohrung wird.
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