Marco Kasper: "Da war ich nervöser als bei meinem NHL-Debüt"
Sunrise, Tampa, Dallas, Philadelphia.
Marco Kasper sammelte in den letzten Tagen viele Flugmeilen. Der Kärntner befindet sich mit den Detroit Red Wings auf einer langen Auswärtsreise, vier Spiele werden innerhalb von nur fünf Tagen absolviert.
Die ersten drei Stationen hat die NHL-Franchise aus Michigan bereits hinter sich gebracht, mit mäßigem Erfolg. Auf einen 5:2-Sieg beim amtierenden Stanley-Cup-Champion folgten zwei Niederlagen gegen die Lightning (1:5) und die Stars (1:4). In der Nacht auf Mittwoch wartet das Duell mit Division-Rivale Philadelphia Flyers (1:00 MEZ).
LAOLA1 erwischte den 20-Jährigen am späten Montagabend (MEZ) für ein Interview, Kasper kam gerade erst nach einem knapp dreistündigen Flug von Dallas nach Philadelphia im Hotel an.
Er war bei guter Laune, wirkte locker und gab sich selbstbewusst. Kein Wunder, läuft es doch ihm. In seinen letzten sieben Spielen sammelte er ebenso viele Scorerpunkte, wurde in die erste Angriffslinie befördert - der Knoten ist geplatzt.
Kasper sprach nicht nur darüber, sondern auch über seinen neuen Head Coach, die Beförderung in die erste Linie und das Leben in der NHL.








