Klauß: "Bei allen Umständen: Können das nicht gelten lassen"
Aus Sicht des SK Rapid hätte der Sonntag wohl kaum schlechter laufen können.
Alles begann etwa eine halbe Stunde vor Anpfiff des Gastspiels beim TSV Hartberg. Rapid-Anhänger schossen Exekutiv-Beamte mit verschiedenen Gegenständen und Leuchtkörpern ab, offenbar aus Unmut über die Vorgehensweise bei den Einlasskontrollen. Die Polizei reagierte ihrerseits mit dem Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken.
"Es gab eine Verhaftung, dann ist es losgegangen", schilderte Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann gegenüber "Sky". Mehr dazu hier >>>
Was darauf folgte, war eine 45-minütige Verspätung des Anpfiffs. Denn nach den Ausschreitungen standen etliche SCR-Fans zwischen Tribüne und Spielfeld, teilweise sogar am Rasen. Die Sicherheit war lange nicht gewährleistet.
Schließlich kam es aber doch zum Duell zwischen Hartberg und Rapid in der 21. Runde der ADMIRAL Bundesliga. Das Spiel verlief für die Rapidler aber nicht wirklich besser, als die Geschehnisse davor. Mit 1:2 verlor die Elf von Robert Klauß bei den Steirern. Spielbericht >>>
Klauß will keine Ausreden hören








