Jl Mag Rare Earth steht vor einem wegweisenden Jahresabschluss. Der Spezialist für Hochleistungsmagnete rechnet für 2025 mit einer Verdopplung des Nettogewinns und stellt seinen Aktionären eine Schlussdividende in Aussicht. Während die operativen Zeichen auf Expansion stehen, sorgte eine Positionsveränderung eines Großinvestors kurz vor der Bilanzvorlage für Bewegung im Kurs.

Gewinnprognose massiv angehoben

Am 25. März kommt das Board des Unternehmens zusammen, um die geprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 offiziell zu verabschieden. Vorläufige Daten zeichnen ein äußerst optimistisches Bild: Der Nettogewinn soll zwischen 660 Millionen und 760 Millionen Yuan liegen. Treiber dieser Entwicklung waren eine deutlich ausgebaute Produktionskapazität sowie stabilere Rohstoffkosten, die die Margen nach einer Schwächephase wieder nach oben trieben.

Ein zentraler Punkt der kommenden Sitzung wird der Vorschlag für eine Schlussdividende sein. Das Unternehmen möchte die Aktionäre damit direkt an der starken Erholung der Profitabilität beteiligen, die auf dem Erfolg der Hochleistungsmagnete aus Seltenen Erden basiert.

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UBS reduziert Beteiligung

Trotz der positiven Gewinnprognosen gab es im Vorfeld der Veröffentlichung Umschichtungen im Aktionärskreis. Die UBS Group AG reduzierte ihre Position durch den Verkauf von rund 401.800 Aktien. Damit sank der Anteil der Bank an dem Unternehmen von 6,14 auf 5,97 Prozent. Solche Anpassungen sind vor wichtigen Bilanzterminen nicht ungewöhnlich, da institutionelle Anleger ihre Portfolien oft neu gewichten, bevor konkrete Dividendenvorschläge feststehen.

Die Aktie schloss am Freitag bei 2,37 Euro und gab damit im Tagesvergleich um 2,63 Prozent nach. Trotz dieses kurzfristigen Rücksetzers liegt der Titel seit Jahresbeginn mit rund 13,8 Prozent im Plus.

Globale Expansion im Fokus

Strategisch setzt Jl Mag Rare Earth konsequent auf Wachstum. Das Unternehmen sicherte sich jüngst Exportlizenzen für die USA, Europa und Südostasien. Diese Genehmigungen sind entscheidend für den weltweiten Vertrieb von Neodym-Magneten, die in Elektromotoren und Systemen für erneuerbare Energien unverzichtbar sind.

Bis zum Jahr 2027 plant das Unternehmen, seine Produktionskapazität auf 60.000 Tonnen zu steigern. Ein wichtiger Baustein ist dabei eine geplante Recyclinganlage für Magnete im mexikanischen Monterrey, um den nordamerikanischen Markt effizienter zu bedienen. Am 25. März wird das Management voraussichtlich Details dazu liefern, wie die Balance zwischen diesen kapitalintensiven Investitionen und den Ausschüttungen an die Aktionäre künftig gewahrt werden soll.

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