Der österreichische Luftfahrtzulieferer Facc hebt ab. Nach einem Rekordjahr 2025 und dem Erreichen eines neuen Mehrjahreshochs signalisiert das Management für 2026 weiteres Wachstum. Besonders die Sparte für Urban Air Mobility könnte nun für zusätzliche Dynamik sorgen.

Facc ist fest in den Lieferketten der Branchenriesen Airbus und Boeing verankert. Die jahrzehntelange Entwicklungsarbeit im Bereich der Leichtbau-Verbundwerkstoffe zahlt sich nun in den Büchern aus. Vorläufige Zahlen für 2025 belegen einen Rekordumsatz bei gleichzeitig deutlich gestiegenem operativen Ergebnis (EBIT).

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Fokus auf Urban Air Mobility

Für das Geschäftsjahr 2026 peilt die Konzernführung ein Umsatzwachstum zwischen 5 und 15 Prozent an. Ein wichtiger Baustein dieser Prognose ist das Segment Urban Air Mobility. Hier erwartet Facc im Jahr 2026 bereits Umsätze in einer Größenordnung von 30 bis 40 Millionen Euro durch Projekte im Bereich der elektrischen Flugtaxis.

Um die Profitabilität abzusichern, treibt das Unternehmen das Effizienzprogramm „CORE“ voran. Ziel ist eine optimierte Lieferkettenstruktur, die direkt auf die EBIT-Marge einzahlen soll. Anleger honorierten die Strategie zuletzt deutlich: Am 10. März kletterte das Papier auf ein neues 5-Jahres-Hoch von 15,50 Euro.

Charttechnik signalisiert Stärke

Zwar gab die Aktie am Freitag leicht nach und schloss bei 14,52 Euro, doch der langfristige Trend bleibt intakt. Mit einem Plus von rund 104 Prozent innerhalb der letzten zwölf Monate gehört der Titel zu den Top-Performern der Branche. Das Papier notiert zudem weiterhin mit über 50 Prozent Abstand deutlich über seinem 200-Tage-Durchschnitt von 9,63 Euro.

Der Fokus der kommenden Monate liegt auf der operativen Umsetzung der Wachstumsziele. Gelingt es, die angepeilten 30 bis 40 Millionen Euro im Bereich der Flugtaxis zu realisieren, dürfte dies die Marktstellung von Facc als Innovationsführer weiter festigen.

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