Jenoptiks Aktie erreicht neues Jahrestief mit Verlusten von über 27% seit Jahresbeginn. Die Halbleiterflaute drückt das Geschäft des Technologiekonzerns.

Blutbad ohne Ende

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Die Jenoptik-Aktie setzt ihren Absturz ungebremst fort. Heute verlor der Titel weitere 1,75% und notiert bei nur noch 16,28 Euro – ein neues Jahrestief ist zum Greifen nah. Seit Jahresanfang ging es um brutale 27,39% bergab, gegenüber dem 52-Wochen-Hoch von 29,38 Euro sind sogar 44,59% verloren.

  • Aktueller Kurs: 16,28 € (-1,75% heute)
  • Seit Jahresanfang: -27,39%
  • 52-Wochen-Tief: Nur noch 4,69% entfernt

Halbleiterflaute drückt den Kurs

Was treibt den anhaltenden Verkaufsdruck? Der Schlüssel liegt im Halbleitersektor – Jenoptiks Kerngeschäft. Die Branche kämpft mit gedämpften Investitionszyklen, was die Nachfrage nach Spezialkomponenten des Jenaer Technologiekonzerns massiv bremst.

Lichtblicke zu schwach

Zwar meldete das Unternehmen im März noch solide Zahlen:

  • Leichte Dividendenerhöhung
  • Umsatz- und Ergebnissteigerungen
  • Verbesserte EBITDA-Marge

Doch diese Erfolge verblassen angesichts der strukturellen Probleme im Halbleitergeschäft. Selbst die viel gepriesene Photonik-Strategie mit geplanten Hightech-Fabriken in Dresden kann den Abwärtstrend nicht stoppen.

Warten auf den Wendepunkt

Der RSI von 46,2 zeigt: Die Aktie ist weder überkauft noch -verkauft. Bei einer Volatilität von 64,25% bleibt es ein Spiel für Nervenstarke. Die entscheidende Frage: Wann dreht der Halbleitermarkt? Solange darauf keine Antwort kommt, bleibt Jenoptik im Abwärtssog gefangen.

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