Gunnison Copper hat einen entscheidenden Schritt zur Realisierung seines Bergbauprojekts in Arizona gemacht. Mit der offiziellen Einreichung der aktualisierten wirtschaftlichen Bewertung liegen nun detaillierte Zahlen zur Rentabilität und zum Produktionsvolumen vor. Das Projekt könnte künftig einen signifikanten Teil des US-Kupferbedarfs decken.

Starke Kennzahlen für Arizona

Die neue Studie untermauert das wirtschaftliche Potenzial des Standorts. Bei einem unterstellten Kupferpreis von 4,60 US-Dollar pro Pfund weist das Projekt einen Kapitalwert nach Steuern von rund 2,0 Milliarden US-Dollar auf. Mit einer internen Verzinsung von 22,5 % und einer kalkulierten Amortisationszeit von weniger als vier Jahren zeigt sich das Vorhaben auch für Investoren attraktiv.

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Die geplante Mine ist auf eine Laufzeit von 21 Jahren ausgelegt. In den ersten 15 Jahren soll die Anlage jährlich durchschnittlich 174 Millionen Pfund Kupferkathoden produzieren. Damit würde Gunnison Copper Schätzungen zufolge mehr als 11 % der gesamten US-Produktion an raffiniertem Kupfer beisteuern.

Kostenstruktur und Marktreaktion

Allerdings erfordert das Projekt erhebliche Mittel. Die Anfangsinvestitionen werden auf rund 1,56 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dem stehen wettbewerbsfähige Betriebskosten gegenüber: Die nachhaltigen Gesamtkosten (AISC) sind mit 2,05 US-Dollar pro Pfund veranschlagt. Die Börse reagierte heute positiv auf die Konkretisierung der Pläne. Die Aktie legte um rund 7,75 % auf 0,28 Euro zu.

Die wichtigsten Eckdaten der neuen Bewertung:
- Projektlaufzeit: 21 Jahre
- Gesamte Kupferproduktion: 3,2 Milliarden Pfund
- Interner Zinsfuß (IRR): 22,5 %
- Geschätzte Anfangsinvestition: 1,556 Milliarden USD
- All-in Sustaining Costs (AISC): 2,05 USD/Pfund

Nach der Bestätigung der wirtschaftlichen Rahmendaten rückt nun die Finanzierung des Großprojekts in den Mittelpunkt. Marktteilnehmer achten in den kommenden Monaten vor allem auf Details zur Kapitalbeschaffung und konkrete Meilensteine im Genehmigungsprozess. Die Umsetzung dieser langfristigen Strategie wird maßgeblich davon abhängen, wie zügig das Unternehmen den hohen Kapitalbedarf für den Bau der Mine decken kann.

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