Goldsky Resources treibt seine Explorationsprojekte in Schweden und Finnland voran. Im Zentrum der aktuellen Aktivitäten stehen die 10.000 Meter umfassende Winter-Bohrkampagne beim Rajapalot-Projekt sowie die vollständige Übernahme des Barsele-Goldprojekts. Kann das Unternehmen durch diese Schritte seine Ressourcenbasis in den kommenden Monaten signifikant validieren?

Die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Entwicklung:
* Winterbohrprogramm: 10.000 Meter Diamantkernbohrungen beim Rajapalot-Projekt (Finnland).
* Projekt-Konsolidierung: Übergang zu 100 % Eigentum am Barsele-Goldprojekt steht bevor.
* Flächenpotenzial: Verwaltung von rund 80.000 Hektar Lizenzgebieten in erstklassigen Bergbauregionen.

Fokus auf Rajapalot und Barsele

Die Mobilisierung der Bohrgeräte beim Rajapalot-Projekt markiert den operativen Schwerpunkt des ersten Quartals. Das Programm konzentriert sich auf Infill-Bohrungen in den Lagerstätten Raja und Palokas. Ziel ist es, die bestehenden Ressourcenmodelle zu bestätigen und mögliche Erweiterungen der bekannten Mineralisierungszonen zu prüfen. Erste Laborergebnisse (Assay-Resultate), die Aufschluss über den Goldgehalt geben, werden in den kommenden Wochen erwartet.

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Ein weiterer strategischer Meilenstein ist die geplante Vollübernahme des Barsele-Goldprojekts. Der Wechsel von der bisherigen Joint-Venture-Struktur zu einer hundertprozentigen Beteiligung verändert das Asset-Profil des Unternehmens grundlegend. Aktuell stehen hierfür noch regulatorische Genehmigungen aus, deren Abschluss für die kommenden Fiskalquartale vorgesehen ist. Die Integration dieses Projekts in das Gesamtportfolio gilt als wesentlicher Faktor für die Bewertung der Liegenschaften.

Geologische Analysen in Schweden

Parallel dazu wertet das Management technische Daten des Paubäcken-Projekts in Schweden aus. Hier liegt das Augenmerk insbesondere auf dem Aida-Zielgebiet. Nach dem Abschluss früherer Bohrkampagnen steht nun die detaillierte geologische Analyse der identifizierten Abschnitte an, um das wirtschaftliche Potenzial der dortigen Goldvorkommen besser einschätzen zu können.

Der Erfolg dieser Programme hängt maßgeblich von der effizienten Nutzung der saisonalen Zeitfenster ab. Da sich die Projekte in politisch stabilen Regionen wie dem nordschwedischen „Gold Line“-Grünsteingürtel befinden, bleibt die operative Umsetzung der Bohrprogramme der primäre Treiber für die Markteinschätzung.

Bis zum Ende des ersten Halbjahres 2026 ist mit kontinuierlichen Updates vom Rajapalot-Projekt zu rechnen. Zudem wird der Markt den formalen Abschluss der Barsele-Transaktion sowie die Veröffentlichung der detaillierten technischen Berichte zur Aida-Kampagne als Indikatoren für den weiteren Fortschritt heranziehen.

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