GoldMining Aktie: Brasilien-Offensive startet
GoldMining setzt im brasilianischen Bundesstaat Pará zum nächsten großen Schritt an. Mit dem Start des Bohrprogramms 2026 auf dem São Jorge-Projekt will das Unternehmen seine Goldressourcen signifikant erweitern. Die voll finanzierte Kampagne zielt dabei auf Gebiete ab, die bereits im Vorjahr vielversprechende Spuren hinterlassen haben.
Fokus auf Ressourcen-Erweiterung
Das Unternehmen setzt zwei Bohrgeräte ein, um insgesamt 8.000 Meter tief in das Gestein vorzudringen. Ziel ist es, die bestehende Ressourcenbasis systematisch zu vergrößern. Dabei konzentriert sich das Team auf Ziele, die erst in der vergangenen Saison identifiziert wurden. Besonders die Zone „William South“ weckt Erwartungen: Bohrungen im Januar lieferten dort bereits Spitzenwerte von 22 Gramm Gold pro Tonne in einer Tiefe von nur 13 Metern.
Zusätzlich zur physischen Bohrung weitet GoldMining die geophysikalischen Messungen massiv aus. Eine laufende Untersuchung deckt derzeit 49 Leitungskilometer östlich der Lagerstätte ab. Die technischen Eckpunkte der Kampagne im Überblick:
- Bohrumfang: 8.000 Meter
- Geräte: 2 Bohrriegel im Parallelbetrieb
- Kernziel: Zone William South (2 km Distanz zur Hauptlagerstätte)
- Geophysik: 49 Kilometer IP-Messungen
Infrastruktur als Kostenvorteil
Ein wesentlicher Faktor für den operativen Ablauf ist die vorhandene Infrastruktur vor Ort. Das Projekt São Jorge verfügt über ein voll funktionsfähiges Camp für 50 Mitarbeiter sowie direkten Zugang zum Highway und zum Stromnetz. Dieser Umstand ermöglicht es dem Management, das investierte Kapital fast vollständig in die eigentlichen Bohrarbeiten zu stecken, anstatt teure Vorbereitungen am Standort treffen zu müssen.
Die Börse quittierte den operativen Fortschritt heute mit einem Kursplus von 5,57 %. Damit stabilisiert sich das Papier bei 1,02 €, nachdem es im vergangenen Monat um rund 30 % korrigiert hatte. Das technische Team unter der Leitung von Tim Smith setzt darauf, durch die Erkundung paralleler Strukturen ein „Hub-and-Spoke“-Modell zu entwickeln, um das Projekt langfristig auf eine breitere Basis zu stellen.
In den kommenden Monaten liegt das Augenmerk der Anleger auf den technischen Updates des Zwei-Rig-Programms. Weitere Ergebnisse der IP-Messungen werden die Grundlage für die Definition der nächsten Zielgebiete innerhalb des 12 mal 7 Kilometer großen mineralisierten Systems bilden.
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