Freeman Gold treibt die Entwicklung seines Lemhi-Goldprojekts in Idaho voran. Nach einer deutlichen Ausweitung der Ressourcenbasis Anfang des Monats richtet sich der Fokus nun auf die für April 2026 geplante Machbarkeitsstudie. Diese Daten werden entscheidend für die wirtschaftliche Bewertung und die künftige Ausrichtung des Vorhabens sein.

  • Ressourcenschätzung auf 1,22 Millionen Unzen Gold (M&I) gestiegen.
  • Metallurgische Tests liefern Rückgewinnungsraten von über 95 %.
  • Abschluss der Machbarkeitsstudie für April 2026 anvisiert.

Ressourcenbasis deutlich verbreitert

Anfang des Monats legte das Unternehmen ein Update für die Mineralressourcenschätzung des Lemhi-Vorkommens vor. Die Kategorie „Gemessen und Angezeigt“ (Measured and Indicated) umfasst nun 1,22 Millionen Unzen Gold bei einem Gehalt von 0,79 Gramm pro Tonne. Insgesamt beläuft sich die Menge auf 48,31 Millionen Tonnen Erz.

Welchen Einfluss haben diese Daten auf die technische Umsetzung des Projekts? Frühere metallurgische Tests ergaben Gold-Rückgewinnungsraten von mehr als 95 % durch ein konventionelles Carbon-in-Leach-Verfahren. Dies deutet auf einen technologisch unkomplizierten Verarbeitungsweg hin, was die technische Komplexität des Vorhabens verringern dürfte.

Fokus auf Machbarkeitsstudie

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Das Unternehmen arbeitet derzeit intensiv an der Fertigstellung der Machbarkeitsstudie (Feasibility Study), deren Veröffentlichung für April 2026 geplant ist. In dieses Dokument fließen auch die Ergebnisse der Bohrkampagne aus dem vergangenen Jahr ein. Die Studie soll finale Klarheit über die wirtschaftlichen Parameter des Projekts liefern und dient als Grundlage für künftige Investitionsentscheidungen.

Ein strategischer Vorteil ist die Lage des Lemhi-Projekts in Idaho. Da sich das Areal primär auf privatem Grund befindet, könnten sich Vorteile im Genehmigungsprozess ergeben. Marktbeobachter achten darauf, ob das Unternehmen den Zeitplan für die Studie einhalten kann, um das Projektrisiko weiter zu senken.

Mit der für April geplanten Machbarkeitsstudie steht der nächste zentrale Katalysator fest. Die dort präsentierten wirtschaftlichen Kennzahlen werden darüber entscheiden, ob und in welcher Form das Flaggschiff-Asset in die Produktion überführt werden kann.

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