Ford-Aktie leidet unter Zollunsicherheiten und Analystenskepsis. Trotz solider Dividendenrendite bleibt die Stimmung verhalten.

Die Ford-Aktie kämpft aktuell mit erheblichen Turbulenzen. Vor allem die Angst vor neuen Zöllen hängt wie ein Damoklesschwert über dem Titel. Zuletzt notierte das Papier am 11. April bei 9,40 US-Dollar – ein Minus von 0,16 Prozent gegenüber dem Eröffnungskurs an diesem Tag.

Zoll-Chaos trifft Ford?

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Die Angst vor Zöllen hat handfeste Gründe. Berichte von gestern legen nahe: Ford wappnet sich für einen möglichen Gewinneinbruch. Konkret könnten die Kosten für Autoteile explodieren. Das drückt natürlich auf die Marge.

Analysten: Kaum Potenzial?

Was sagen die Analysten? Die Meinungen gehen auseinander, die Stimmung bleibt durchwachsen. Im Schnitt sehen die Experten das Kursziel bei 9,46 US-Dollar. Das deutet auf wenig Spielraum nach oben hin – eher im Gegenteil. Die Konsensempfehlung lautet daher wenig überraschend „Halten".

Blick auf die Kennzahlen

Was zeigen die harten Fakten? Die Marktkapitalisierung beläuft sich auf 31,25 Milliarden US-Dollar bei 3,91 Milliarden ausstehenden Aktien. Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liegt bei 6,29, das erwartete KGV für die Zukunft bei 7,47. Für Dividendenjäger interessant: Die Rendite beträgt 7,79 Prozent, basierend auf der letzten Zahlung von 0,30 US-Dollar pro Aktie.

Gab es zuletzt auch Positives? Immerhin übertraf der Gewinn pro Aktie im letzten Quartal mit 0,39 US-Dollar die Schätzungen. Die Umsatzprognose für das kommende Quartal liegt bei 37,83 Milliarden US-Dollar.

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