Fetch.AI: Wachstum gegen den Trend
Fetch.AI bewegt sich aktuell in einem Marktumfeld, das von extremer Verunsicherung geprägt ist. Während der Stimmungsindex für KI-Kryptowährungen auf Tiefstwerte fällt, expandieren die fundamentalen Kennzahlen des Netzwerks weiter. Doch kann die operative Stärke den anhaltenden Kursdruck ausgleichen?
Rekordwerte bei Transaktionen und Agenten
Das Fetch.AI-Mainnet überschritt kürzlich die Marke von 35 Millionen Transaktionen. Seit Ende des vergangenen Jahres stieg die Gesamtzahl von rund 34,14 Millionen auf über 35,09 Millionen an. Allein in den letzten 30 Tagen verarbeitete das Netzwerk mehr als 520.000 Transaktionen.
Dieser Aktivitätsschub ist primär auf die zunehmende Nutzung autonomer Agenten zurückzuführen. Auf der Plattform Agentverse sind mittlerweile mehr als 2,5 Millionen aktive Einheiten registriert. Innerhalb der Artificial Superintelligence Alliance (ASI) gilt dieser Wert als zentraler Indikator für die tatsächliche Akzeptanz des Ökosystems.
Markstimmung und technische Unterstützung
Die Marktstimmung erreichte gestern einen kritischen Punkt, als der „Extreme Fear“-Index für das KI-Segment auf einen Wert von 11 sank. Technisch betrachtet testet der Token derzeit eine langfristige Unterstützungszone im Bereich von 0,15 US-Dollar.
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Vom Januar-Hoch bei 0,31 US-Dollar hat sich der Kurs damit deutlich entfernt. Marktbeobachter registrieren jedoch eine Diskrepanz zwischen der Preisentwicklung und dem tatsächlichen Nutzen des Netzwerks. Während das spekulative Interesse nachlässt, deuten Liquiditätszuflüsse in tieferen Preisregionen auf eine Akkumulationsphase durch langfristig orientierte Anleger hin. Kurzfristig überlagert die allgemeine Marktangst die fundamentalen Fortschritte des Netzwerks.
Strategischer Fokus und Roadmap
Hinter den Kulissen treibt das Team die Infrastruktur weiter voran. Im Januar wurde mit FetchCoder V2 ein verbessertes KI-Coding-Tool veröffentlicht, das die Entwicklung dezentraler Anwendungen effizienter gestalten soll. Zudem startete am 10. Februar die geschlossene Alpha-Phase der Plattform „ASI:Create“, die Engpässe bei der Skalierung von KI-Agenten beheben soll.
Nach dem Austritt von Ocean Protocol Ende 2025 konzentriert sich die Allianz verstärkt auf die Integration autonomer Agenten und allgemeiner KI-Plattformen. Gemeinsam mit SingularityNET arbeitet das Projekt an der schrittweisen Einführung der ASI-Chain, deren Layer-1-BlockDAG vor dem Übergang vom Testnetz zum Mainnet steht. Für den weiteren Kursverlauf ist ein stabiler Halt über der Marke von 0,15 US-Dollar entscheidend, um eine weitere technische Verschlechterung abzuwenden.
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