Nach einer deutlichen Korrektur von den Januar-Höchstständen zeigt Ethereum erste Anzeichen einer Stabilisierung. Während der Kurs zuletzt unter Druck stand, nutzen Großinvestoren die Gelegenheit offenbar für massive Zukäufe. On-Chain-Daten offenbaren eine Diskrepanz zwischen der nervösen Preisentwicklung und dem zuversichtlichen Verhalten der sogenannten "Whales".

Kampf um wichtige Marken

Der Kurs der zweitgrößten Kryptowährung hat nach einem Rückgang von über 15 Prozent gegenüber den Monatshöchstständen im Bereich von 2.950 US-Dollar einen Boden gesucht. Entscheidend für diese Beruhigung war die Verteidigung der Unterstützungszone bei 2.860 US-Dollar, die starkes Kaufinteresse weckte. Aktuell notiert Ethereum bei rund 2.948 US-Dollar und steht vor der Herausforderung, den Widerstand bei 3.010 US-Dollar zu überwinden. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Marke könnte das Ende der korrigierenden Phase einläuten, nachdem Momentum-Indikatoren zuvor eine Trenderschöpfung signalisiert hatten.

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Das Signal der Großinvestoren

Hinter den Kulissen zeichnet sich ein bullisches Bild ab. Großinvestoren haben den jüngsten Preisrückgang aggressiv genutzt und ihre Bestände um rund 350.000 ETH aufgestockt – dies entspricht einem Gegenwert von über einer Milliarde US-Dollar. Analysten werten diese Akkumulation als klares Zeichen, dass institutionelle Adressen die Korrektur als Einstiegschance und nicht als Ausstiegssignal interpretieren.

Unterstützt wird diese Einschätzung durch das On-Balance-Volumen (OBV). Der Indikator markierte trotz fallender Kurse steigende Tiefststände. Diese Divergenz deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt und das Angebot von kapitalkräftigen Käufern absorbiert wird.

Fundamentale Stärke im Netzwerk

Auch abseits der reinen Kursdaten zeigt sich das Ökosystem robust. Ethereum verzeichnet wieder steigende Zahlen bei den täglich aktiven Adressen und festigt damit seine Position als führendes Layer-1-Netzwerk. Parallel dazu stieg die soziale Dominanz sprunghaft an. Dieser Anstieg der Online-Diskussionen im Vergleich zu anderen Kryptowährungen signalisiert oft eine Rückkehr des Interesses sowohl von privaten als auch institutionellen Marktteilnehmern.

Für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 liegt der Fokus der Marktbeobachter nun auf der Marktstruktur und dem Liquiditätsverhalten. Sollte der Kurs die kurzfristigen Hürden nehmen, bildet die Kombination aus der Akkumulation durch Großinvestoren und den stabilen Netzwerkdaten ein starkes Fundament für eine potenzielle Erholung.

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