Equinor Aktie: Analysten schlagen Alarm
Führende Analystenhäuser stufen Equinor aufgrund steigender Schulden und Marktrisiken herab. Aktie nähert sich 52-Wochen-Tief.
Die Equinor-Aktie steht unter massivem Druck nach einer Reihe von Herabstufungen durch führende Analystenhäuser. Gestern schloss der Titel bei 20,20 Euro - nur knapp über dem 52-Wochen-Tief von 20,10 Euro.
Absturz nach Downgrades
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Redburn-Atlantic hat das Rating von "Buy" auf "Sell" gesenkt und das Kursziel von 330 auf 230 Norwegische Kronen gekürzt. Die Analysten sehen steigende Schulden und zweifeln am Fortbestand des Aktienrückkaufprogramms nach 2025.
Auch Norne Securities und Erste Group zogen die Notbremse:
- Norne stufte auf "Hold" zurück (Kursziel: 260 NOK)
- Erste Group änderte ihre Einschätzung von "Buy" zu "Hold"
Doppelter Schock für Investoren
Was treibt die plötzliche Skepsis? Zum einen erwarten Marktbeobachter eine Flut neuer LNG-Kapazitäten ab 2026, die die Margen drücken könnte. Zum anderen steckt Equinors Offshore-Windprojekt Empire Wind 1 in der Warteschleife - die Biden-Administration verzögert die Genehmigung.
Zahlenwerk mit Warnsignalen
Trotz einer Dividendenrendite von satten 9,01% und einem günstigen KGV von 7,56 zeigen die Kennzahlen Schwächen:
- 14,77% Verlust in den letzten 30 Tagen
- 25,19% unter dem 52-Wochen-Hoch
- Schuldenquote von 0,71
Heute stehen die Quartalszahlen an. Der Markt erwartet einen Gewinn je Aktie von 0,83 Dollar. Wird Equinor die düsteren Prognosen widerlegen - oder bestätigen?
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