Der australische Verteidigungstechnologieanbieter DroneShield erweitert seine industrielle Präsenz in Europa und reagiert damit auf eine steigende Nachfrage nach Abwehrsystemen gegen unbemannte Fluggeräte. Am Markt wird diese Entwicklung derzeit mit einer leichten Kurskorrektur begleitet: Die DroneShield-Aktie notierte am Donnerstag bei 2,40 Euro und verzeichnete nach der Nachricht ein Minus von 2,04 %. Am Freitag zum Wochenende folgte dann die positive Korrektur. 2,7 % sattelte der Wert auf und erreichte nun wieder einen Kurs von 2,47 Euro. Dies entspricht einem neuen Anlauf über 2,50 Euro. Die Aktie hat letztlich einen sehr positiven Lauf. Das ist kein Zufall.

Nicht zufällig im Aufwärtstrend: DroneShield

Im operativen Geschäft setzt das Unternehmen verstärkt auf internationale Produktionsstrukturen. Seit dem 11. März läuft eine neue Fertigungslinie für Counter-Drohnen-Systeme in Kooperation mit einem europäischen Auftragshersteller. Die Anlage übernimmt unter anderem Leiterplattenbestückung, Präzisionsbearbeitung und die Montage elektronischer Komponenten.

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Erste Auslieferungen aus dieser europäischen Produktion sind für Mitte 2026 vorgesehen. Der Aufbau lokaler Fertigungskapazitäten gilt in vielen Beschaffungsprogrammen als entscheidender Faktor, da europäische Verteidigungsorganisationen zunehmend regionale Lieferketten bevorzugen.

Passend dazu wächst die Zahl der Projekte deutlich. In Europa umfasst das aktuelle Projektportfolio 78 Programme mit einem Gesamtvolumen von rund 1,2 Milliarden australischen Dollar. Weltweit beläuft sich die gesamte Auftragspipeline mittlerweile auf etwa 2,3 Milliarden AUD.

Auch die jüngsten Geschäftszahlen spiegeln die starke Nachfrage wider. Im Geschäftsjahr 2025 stieg der Umsatz von 57,5 Millionen auf 216,5 Millionen AUD. Damit legte der Erlös innerhalb eines Jahres um 276 % zu.

Damit haben sich die Aussichten klar verbessert. Dies gilt sowohl trendtechnisch wie auch wirtschaftlich. Es melden sich derzeit vor allem die Trendtechniker, die darauf verweisen, dass der GD100 und der GD200 bei weitem überwunden worden sind. Das ist und bleibt stark.

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