Dogecoin bekommt heute gleich zwei Rückenwinde: frische Spekulationen rund um die SpaceX-Mission „DOGE-1“ – und eine breitere Erholung am Kryptomarkt nach einem heftigen Abverkauf. Vor allem Elon Musks neue Andeutungen sorgen dafür, dass das Thema plötzlich wieder auf dem Radar vieler Trader auftaucht.

„DOGE-1“: Neuer Zeitplan, alte Verzögerungen

Auslöser der neuen Aufmerksamkeit war ein Austausch von Musk auf X (ehemals Twitter). Dort deutete er am Dienstag an, die Dogecoin-finanzierte „DOGE-1“-Mission könnte „vielleicht nächstes Jahr“ stattfinden – was auf einen Start im Jahr 2027 hinauslaufen würde.

Der Hintergrund: Die Mission wurde bereits 2021 angekündigt und vollständig in Dogecoin bezahlt. Geplant ist der Start eines kleinen Satelliten, der Monddaten sammeln soll. Ursprünglich war ein Launch für 2022 im Gespräch, doch das Projekt wurde mehrfach verschoben. Genau diese Kombination aus Kultfaktor und unscharfem Zeitplan hat in der Vergangenheit immer wieder starke Kursreaktionen bei DOGE ausgelöst.

Markt-Erholung nach Liquidationswelle

Parallel dazu stabilisiert sich der Kryptomarkt nach einem turbulenten Wochenende. Berichten zufolge wurden innerhalb von 24 Stunden gehebelte Positionen im Wert von mehr als 2,2 Milliarden US-Dollar zwangsliquidiert; für Samstag wurden teils sogar bis zu 2,56 Milliarden US-Dollar genannt.

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Zusätzliche Unterstützung kam zuletzt von der institutionellen Seite: Am 2. Februar verzeichneten US-Spot-Bitcoin-ETFs laut Bericht Nettozuflüsse von rund 562 Millionen US-Dollar – der größte Tageszufluss seit Mitte Januar und zugleich das Ende einer fünftägigen Abflussserie. Das half, das Umfeld für große Altcoins wie Dogecoin zu beruhigen.

Technisches Bild: Erholung ja – Entwarnung nein

Trotz der besseren Stimmung bleibt der Blick auf die Chartlage eher vorsichtig. Dogecoin notiert weiterhin unter seinem 50-Tage-Durchschnitt (0,13 USD) – eine Zone, die im Markt als wichtiger Widerstand gilt. Auch die im Quelltext genannten On-Chain-Daten zeichnen kein klares „Alles-grün“-Bild.

Wichtige Punkte aus den Daten:
- MVRV (30 Tage): bei -14,4% (zuvor am Wochenende -20,8%). Ein negativer Wert deutet darauf hin, dass viele Kurzfrist-Anleger auf Buchverlusten sitzen – das kann zwar Bodenbildung begünstigen, ist aber kein Automatismus.
- Derivate-Stimmung: Long/Short-Ratio von 1,02 – also weitgehend neutral.
- Relevante Marken: Als zentrale Unterstützung gilt 0,095 USD; ein Tagesschluss darunter würde laut Beobachtung den Druck Richtung 0,078 USD erhöhen.

Am Markt wird sich in den nächsten Tagen vor allem entscheiden, ob die jüngste Stabilisierung – gestützt durch ETF-Zuflüsse – trägt und ob Dogecoin technisch wieder näher an die Widerstandszone um 0,12 USD herankommt. Konkretere Details zur „DOGE-1“-Timeline wären dabei der nächste Impuls, der aus einer vagen Andeutung eine belastbarere Story machen könnte.

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