Dogecoin: Mühsamer Kurswechsel?
Dogecoin hat den optimistischen Start in das Jahr 2026 weitgehend eingebüßt. Trotz kurzzeitiger Hoffnung durch regulatorische Entwicklungen dominieren aktuell die Bären das Geschehen und drücken den Kurs in einen klaren Abwärtskanal. Für Anleger richtet sich der Blick nun auf eine kritische Unterstützungszone, deren Bruch weitere Verkäufe auslösen könnte.
Charttechnik sendet Warnsignale
Der Verkaufsdruck hat in den letzten Tagen spürbar zugenommen. Nachdem die Bullen daran scheiterten, höhere Niveaus zu verteidigen, übernahmen Verkäufer die Kontrolle. Marktbeobachter verweisen auf Gewinnmitnahmen durch Großanleger ("Whales") und die Auflösung gehebelter Positionen als treibende Kräfte hinter der jüngsten Korrektur. Das charttechnische Bild zeigt nun eine Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs, was den intakten Abwärtstrend bestätigt.
Mit dem aktuellen Kursrutsch auf 0,12 US-Dollar rückt eine psychologisch und technisch wichtige Marke in den Mittelpunkt. Analysten warnen: Sollte dieses Niveau nicht verteidigt werden, droht ein weiterer Rückfall in Richtung der Tiefststände bei 0,11 US-Dollar. Auf der Oberseite fungiert das ehemals unterstützende Niveau bei 0,137 US-Dollar nun als massiver Widerstand, den der Markt für eine Trendwende erst zurückerobern müsste.
Fundamentale Treiber verpuffen
Dabei gab es im Januar durchaus positive Impulse. Ein Entwurf für ein neues Krypto-Gesetz im US-Senat, der Dogecoin potenziell als Rohstoff klassifizieren könnte, sorgte zwischenzeitlich für Kursgewinne. Doch dieses Momentum ist verflogen. Auch die anstehende Fusion der "House of Doge" mit Brag House Holdings, die eine Strategie zur Akkumulation von DOGE auf der Unternehmensbilanz verspricht, reicht aktuell nicht aus, um die breite Marktstimmung aufzuhellen. Investoren scheinen hier erst auf den tatsächlichen Vollzug im ersten Quartal zu warten.
Die nackten Zahlen bestätigen das negative Bild: Auf Wochensicht verlor der Coin rund 8,71 Prozent an Wert und notiert damit klar unter seinem 50-Tage-Durchschnitt.
Die kommenden Handelstage dürften entscheidend für die kurzfristige Richtung sein. Solange der Gesamtmarkt korrigiert und Leitwährungen wie Bitcoin unter Druck bleiben, fällt es Dogecoin schwer, sich abzukoppeln. Ein nachhaltiger Bruch der 0,12-Dollar-Marke würde das charttechnische Bild weiter eintrüben und könnte den Weg für tiefere Tests freimachen.
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