Die Netzwerkaktivität von Dogecoin hat zuletzt einen deutlichen Sprung gemacht — doch der Kurs folgt bislang nicht. Ein wachsendes Nutzerinteresse trifft auf eine charttechnisch angespannte Lage. Zwei bevorstehende Ereignisse könnten das Bild in den kommenden Tagen verändern.

Mehr Nutzer, schwacher Kurs

Laut Analysedaten von Santiment stieg die Zahl aktiver Adressen im Dogecoin-Netzwerk in der Woche bis zum 31. März um 28 Prozent — von rund 57.000 auf 73.000. Analyst Ali Martinez ordnet solche Sprünge in der Netzwerkaktivität als mögliche Vorboten erhöhter Volatilität ein.

Gleichzeitig weitete der Broker Interactive Brokers sein Krypto-Angebot in der EU auf Dogecoin aus, was den Zugang für europäische Anleger erleichtert. Eine Kursreaktion blieb dennoch aus. DOGE notiert weiterhin nahe seinem 52-Wochen-Tief und hat seit Jahresbeginn rund 27 Prozent verloren.

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Technische Hürden bleiben bestehen

Charttechnisch zeigt sich das Bild wenig ermutigend. Auf dem 4-Stunden-Chart wurde der Kurs an der Ichimoku-Wolke zwischen 0,0951 und 0,0956 US-Dollar abgewiesen. Unterhalb dieser Zone sowie unter den 50- und 100-Tage-EMAs gilt der kurzfristige Trend als bärisch.

Das tägliche Handelsvolumen von rund einer Milliarde US-Dollar wirkt bei einer Marktkapitalisierung von etwa 14 Milliarden US-Dollar mager — ein Zeichen fehlender Überzeugung auf beiden Seiten. Ein nachhaltiger Ausbruch über 0,095 US-Dollar wäre nötig, um das Sentiment zu drehen und das nächste Kursziel bei 0,10 US-Dollar anzusteuern.

Zwei Katalysatoren im Blick

Am 2. April startet das Qubic-Mainnet für Dogecoin-Mining. Die Layer-1-Blockchain will Rechenleistung für KI-Training und DOGE-Mining kombinieren — mit möglichem Effekt auf die Netzwerk-Hashrate und damit die Sicherheit des Protokolls.

Parallel kursieren Spekulationen über den Launch von Elon Musks Bezahldienst „X Money" im April und eine mögliche Integration von Dogecoin. Ob daraus ein konkreter Kurstreiber wird, hängt von Ankündigungen ab, die bislang ausstehen.

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