Dogecoin: Bittere ETF-Enttäuschung!
Lange haben Krypto-Fans darauf gewartet, doch die Realität ist ernüchternd. Der Start der langersehnten Spot-ETFs sollte Dogecoin eigentlich zum Mond schießen, doch stattdessen herrscht gähnende Leere bei den Zuflüssen. Während der Kurs bei 0,15 USD stagniert, fragen sich Anleger nervös: War das der erhoffte Katalysator oder nur ein Rohrkrepierer?
Institutionelle Anleger winken ab
Verantwortlich für die gedämpfte Stimmung ist vor allem das schwache Debüt der neuen Finanzprodukte. Die Hoffnung war groß, dass mit der Zulassung von Spot-Produkten wie dem Grayscale Dogecoin Trust und dem Bitwise Dogecoin ETF das große Geld der Wall Street fließt. Doch die Zahlen der ersten Handelswoche sind ein Schock.
Grayscale verfehlte die prognostizierten Zuflüsse von rund 12 Millionen USD massiv und sammelte lediglich einen Bruchteil ein. Noch düsterer sieht es bei der Konkurrenz von Bitwise aus. Offenbar wagen institutionelle Investoren den Schritt vom Internet-Meme zum ernsthaften Investment noch nicht. Diese Zurückhaltung blockiert aktuell jegliche Fantasie für einen Ausbruch über die psychologisch wichtige Marke von 0,20 USD.
Trügerische Ruhe der Wale?
Auch auf der Blockchain zeigt sich ein zwiespältiges Bild. Die Transaktionen der sogenannten "Wale" – Großinvestoren mit Millionenbeständen – sind auf ein Zwei-Monats-Tief gefallen. Das deutet auf eine abwartende Haltung hin. Doch Vorsicht vor voreiligen Schlüssen: Dieselben Großinvestoren hatten bereits Anfang November massiv akkumuliert und sitzen nun auf ihren Beständen.
Gleichzeitig gibt es einen Lichtblick: Die Netzwerkaktivität explodiert regelrecht. Die Anzahl der täglich aktiven Adressen stieg sprunghaft an. Zudem sorgen Nachrichten über geplante Firmenkäufe, wie etwa durch CleanCore Solutions, für eine gewisse Stabilisierung. Das Interesse der Basis ist also vorhanden, auch wenn der institutionelle Funke noch nicht übergesprungen ist.
Jetzt wird es brenzlig
Charttechnisch spitzt sich die Lage für den Meme-Coin dramatisch zu. Der Kurs klebt förmlich an der Marke von 0,15 USD und befindet sich in einer gefährlichen Kompressionsphase.
- Das Risiko: Hält die unmittelbare Unterstützungszone nicht, droht ein Rutsch in Richtung 0,133 USD oder tiefer. Der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt von aktuell rund -14 Prozent zeigt bereits, wie stark der Titel unter Druck steht.
- Die Chance: Für eine Trendwende müssten die Bullen den Widerstand bei 0,165 USD nachhaltig knacken. Erst dann wäre der Weg frei, um die Verluste der letzten 30 Tage wettzumachen.
Die Situation bleibt explosiv. Während der missglückte ETF-Start auf die Stimmung drückt, bilden die starke Netzwerkaktivität und die Positionierung der Wale einen potenziellen Boden. Der Dezember wird zeigen müssen, ob Dogecoin die Kraft für einen neuen Anlauf hat oder ob die Bären endgültig das Ruder übernehmen.
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