Chalice Mining hat die wirtschaftlichen Weichen für sein Vorzeigeprojekt Gonneville gestellt. Eine aktuelle Machbarkeitsstudie verspricht dem australischen Explorer Milliarden-Einnahmen aus der Förderung von Palladium, Nickel und Kupfer. Die finanzielle Roadmap steht, allerdings bleibt der Weg bis zur ersten Produktion lang und kapitalintensiv.

Die Gonneville-Studie im Detail

Die Ergebnisse der sogenannten Pre-Feasibility Study (PFS) zeichnen ein optimistisches Bild für den Standort in Westaustralien. Das Unternehmen rechnet über die gesamte Laufzeit mit einem kumulierten freien Cashflow von 4,7 Milliarden Australischen Dollar vor Steuern. Diese Zahlen geben dem Projekt, das neben Palladium auch Gold und Kobalt umfasst, ein deutlich schärferes wirtschaftliches Profil.

Die wichtigsten Eckpunkte der Studie:
- Erwarteter Cashflow: 4,7 Mrd. AUD (vor Steuern)
- Investitionsentscheidung (FID): 1. Halbjahr 2028
- Arbeitsplätze (Bauphase): ca. 1.200
- Arbeitsplätze (Betrieb): ca. 500

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Bis zum tatsächlichen Baubeginn ist jedoch Geduld gefragt. Die endgültige Investitionsentscheidung wird erst in etwa zwei Jahren angestrebt. Sollte das Projekt wie geplant realisiert werden, entstünde ein bedeutender regionaler Arbeitgeber. Die Prognosen fallen zudem in eine Phase, in der sich die Preise für Schlüsselrohstoffe wie Palladium und Nickel stabilisieren.

Finanzielle Ausdauer und Risiken

Finanziell steht Chalice Mining auf einem soliden Fundament, obwohl das Unternehmen derzeit noch keine nennenswerten Umsätze erzielt und in den nächsten drei Jahren kaum mit Gewinnen zu rechnen ist. Mit einer Cash-Reserve, die für mehr als drei Jahre ausreicht, und völliger Schuldenfreiheit verfügt der Explorer über die nötige Ausdauer für die anstehende Erschließung.

Anleger reagierten heute positiv auf die Konkretisierung der Pläne; das Papier legte um über elf Prozent auf 0,86 Euro zu. Damit setzt sich die Erholung fort, nachdem der Kurs erst vor wenigen Tagen ein 52-Wochen-Tief bei 0,76 Euro markiert hatte. Dennoch mahnen jüngste Insiderverkäufe und die historisch hohe Volatilität der Aktie zur Vorsicht.

Die kommenden Meilensteine hängen nun maßgeblich von der Entwicklung der Rohstoffpreise für Platingruppenmetalle ab. Investoren werden zudem darauf achten, ob Chalice Mining die lange Wartezeit bis 2028 ohne zusätzliche Kapitalverwässerung überbrücken kann.

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