Cardano: Maßstäbe gesetzt!
Am 9. Februar 2026 startet die CME Group den Handel mit regulierten Cardano-Futures – ein Meilenstein, der ADA in die Liga von Bitcoin, Ethereum und Solana befördert. Die weltweit führende Derivatebörse setzt damit ein deutliches Signal: Cardano ist bereit für institutionelles Kapital. Doch was bedeutet dieser Schritt konkret für die Kryptowährung?
CME startet zwei Kontraktgrößen
Die bereits am 15. Januar 2026 angekündigten Futures-Kontrakte werden in zwei Varianten angeboten: Standard-Kontrakte umfassen 100.000 ADA, während Micro-Kontrakte mit 10.000 ADA auch kleineren Teilnehmern Zugang verschaffen. Giovanni Vicioso, bei CME für Krypto-Produkte verantwortlich, verweist auf die stark gestiegene Nachfrage nach regulierten Instrumenten zur Risikoabsicherung.
Die duale Struktur ermöglicht es institutionellen Investoren, größere Positionen aufzubauen, während gleichzeitig kapitaleffiziente Lösungen für kleinere Marktteilnehmer bereitstehen. Neben Cardano führt CME auch Futures auf Chainlink und Stellar ein – vorbehaltlich der finalen Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden.
Was die Branche dazu sagt
Die Reaktionen aus der Finanzindustrie fallen eindeutig aus. Bob Fitzsimmons von Wedbush Securities spricht von einer „weiteren Reifung regulierter Krypto-Futures-Listings", Martin Franchi von NinjaTrader nennt die Ankündigung einen „Wendepunkt für die Futures-Industrie".
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Historisch gesehen gingen CME-Futures-Listings häufig der Zulassung von Spot-ETFs voraus – eine Entwicklung, die traditionellen Investoren den Zugang erheblich erleichtern und die Liquidität des Gesamtmarktes steigern könnte. Die CME Group selbst verzeichnete 2025 Rekordvolumina im Krypto-Bereich: durchschnittlich 278.300 Kontrakte täglich mit einem nominalen Wert von 12 Milliarden US-Dollar.
Cardano-Ökosystem im Aufbau
Parallel zum Futures-Start entwickelt sich das Cardano-Ökosystem weiter. Die Midnight-Privacy-Sidechain erreichte im Dezember 2025 einen ersten Meilenstein mit dem Launch des NIGHT-Tokens. Das Mainnet selbst folgt einem Stufenplan: Phase 2 (Kūkolu) mit dem Genesis-Block ist für Q1 2026 angesetzt, erweiterte Dezentralisierung folgt in Q2, vollständige Cross-Chain-Funktionalität wird für Q3 2026 erwartet.
Das Ouroboros-Leios-Upgrade zur deutlichen Erhöhung des Durchsatzes durch parallele Block-Verarbeitung befindet sich in der Engineering-Phase und soll nach erfolgreicher Testnet-Validierung per Hard Fork implementiert werden.
Der 9. Februar wird zeigen, wie stark das institutionelle Interesse tatsächlich ist. Die ersten Handelsvolumina und Open-Interest-Zahlen dürften Aufschluss darüber geben, ob CME mit diesem Schritt einen neuen Schub für Cardano auslöst – oder ob der Markt zunächst abwartend bleibt.
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