Bitcoin: Schock-Meldung!

Die Kryptowährung Bitcoin rutschte am Wochenende kurzzeitig unter die Marke von 108.000 Dollar und sorgte damit für Aufsehen unter den Anhängern der Kryptowährung. Der Rückgang löste Unruhe aus, obwohl die Ursachen für viele Marktbeobachter klar erkennbar waren. Am Sonntag ging es nun bislang um 0,1 % aufwärts.
Ein großer Investor, ein sogenannter Wal, der lange kaum aktiv war, verschob erhebliche Mittel in eine andere Kryptowährung. Dabei wurden Bitcoin-Bestände im Wert von rund 400 Millionen Dollar verkauft und in Ethereum umgeschichtet. Solche Bewegungen haben direkten Einfluss auf den Markt, da sie die Liquidität verändern und die Kurse kurzfristig stark unter Druck setzen können.
Technische Korrektur für Bitcoin im Aufwärtstrend noch nicht gefährlich
Analysten sehen Bitcoin durch diese Entwicklung zwar etwas angeschlagen, doch von einer grundlegenden Trendwende ist noch nicht die Rede. Die Kryptowährung bewegt sich weiterhin oberhalb zentraler technischer Marken. Der Aufwärtstrend ist sowohl nach dem 50-Tage-Durchschnitt als auch nach dem 100- und 200-Tage-Durchschnitt intakt. Diese Linien gelten als wichtige Orientierungspunkte, die zeigen, dass die längerfristige Struktur stabil bleibt.
Trotzdem steht Bitcoin unter genauer Beobachtung. Ein wichtiger Faktor ist die Entwicklung des US-Dollars. Sollte sich die amerikanische Währung wieder festigen, könnte dies Druck auf den Bitcoin-Kurs ausüben. Noch aber spielt die Sorge vor einem möglichen Währungscrash vieler etablierter Währungen eine große Rolle. Dieses Umfeld stärkt die Wahrnehmung von Bitcoin als Alternative.
Im Vergleich zu anderen Kryptowährungen behauptet sich Bitcoin derzeit stabiler. Besonders gegenüber XRP zeigt sich ein Vorteil, da dort die Unsicherheit größer wirkt. Damit bleibt Bitcoin trotz kurzfristiger Rückschläge die dominierende Größe im Markt und der Referenzwert für viele Anleger.
Der jüngste Kursrutsch hat also deutlich gemacht, wie empfindlich Bitcoin auf größere Transaktionen reagiert. Gleichzeitig bestätigt sich, dass die wesentlichen technischen Marken weiterhin Bestand haben und den Aufwärtstrend sichern.
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