Bitcoin: Neueste Glanzleistung!
Bitcoin hat den schwachen Jahresausklang hinter sich gelassen und startet mit neuer Dynamik ins Jahr 2026. Treibende Kraft sind dabei nicht nur der nachlassende Verkaufsdruck aus Steuergründen, sondern vor allem die Rückkehr der "Big Player" an den Markt. Ein überraschender ETF-Antrag einer US-Großbank sorgt zudem für Fantasie: Ist der Weg für die nächste Etappe in Richtung der 100.000-Dollar-Marke geebnet?
Ende des Verkaufsdrucks
Nachdem Bitcoin im Dezember unter steuerbedingten Verkäufen gelitten hatte, hat sich das Blatt gewendet. Analysten sehen das Ende des sogenannten "Tax-Loss-Harvesting", bei dem Anleger Verluste realisieren um ihre Steuerlast zu senken, als wichtigen Faktor für die aktuelle Entspannung. Der Kurs notiert aktuell bei rund 93.700 US-Dollar und verzeichnet seit Jahresbeginn ein Plus von über 5 Prozent.
Parallel dazu kehrt das institutionelle Kapital mit Wucht zurück. Die US-Spot-ETFs verzeichneten in den ersten beiden Handelstagen des Jahres Nettozuflüsse von über einer Milliarde US-Dollar. Allein der iShares Bitcoin Trust von BlackRock sammelte fast 300 Millionen US-Dollar ein – der stärkste Zufluss seit drei Monaten. Dies markiert eine klare Trendwende gegenüber den Abflüssen zum Jahresende 2025.
Großbanken drängen in den Markt
Ein wesentliches Signal für die langfristige Akzeptanz liefert Morgan Stanley. Die US-Großbank hat am 6. Januar bei der Börsenaufsicht SEC Anträge für eigene Bitcoin- und Solana-ETFs eingereicht. Marktbeobachter werten diesen Schritt als Meilenstein, da sich damit erstmals eine der führenden Wall-Street-Banken direkt als Emittent im Krypto-ETF-Geschäft positioniert.
Gleichzeitig spielt die geopolitische Lage eine Rolle. Nach dem US-Militärschlag in Venezuela registrieren Händler eine verstärkte Nachfrage nach "Safe-Haven"-Assets. Ähnlich wie Gold profitiert Bitcoin in diesem Umfeld von der Unsicherheit an den traditionellen Märkten.
Dünne Liquidität als Risikofaktor
Trotz der positiven Vorzeichen mahnen Experten zur Vorsicht. Die Liquidität am Spotmarkt ist so dünn wie seit Ende 2023 nicht mehr. Leere Orderbücher bedeuten, dass selbst moderate Kauf- oder Verkaufsorders zu überproportionalen Kursbewegungen führen können. Während dies die aktuelle Rally begünstigt, erhöht es gleichzeitig das Risiko für abrupte Rücksetzer.
Der Blick der Händler richtet sich nun auf den Terminmarkt: Für Ende Januar konzentrieren sich viele Call-Optionen auf den Bereich um 100.000 US-Dollar. Solange die ETF-Zuflüsse stabil bleiben und die Unterstützung im Bereich von 89.000 bis 90.000 US-Dollar hält, stehen die Chancen für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung gut.
Bitcoin: Kaufen oder verkaufen?! Neue Bitcoin-Analyse vom 07. März liefert die Antwort:
Die neusten Bitcoin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Bitcoin-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 07. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Bitcoin: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








