Bitcoin: Jetzt wird es ernst!
Der November 2025 neigt sich dem Ende zu und die Nervosität am Kryptomarkt ist förmlich greifbar. Während der Kurs in einer engen Spanne verharrt, sorgen plötzliche Bewegungen von Schwergewichten wie SpaceX für Spekulationen und Unsicherheit. Steht der digitale Marktführer vor einem erneuten Ausbruch über wichtige Widerstände oder droht den Anlegern zum Jahresende noch eine böse Überraschung?
Der Kampf um die Trendwende
Obwohl Bitcoin aktuell oberhalb von 91.000 US-Dollar notiert, ist die Stimmung keineswegs euphorisch. Im Gegenteil: Der "Fear & Greed Index" steht auf "Angst". Nach dem Rücksetzer von den Allzeithochs im Oktober agieren Investoren extrem vorsichtig.
Das charttechnische Bild spitzt sich dabei dramatisch zu. Alles blickt auf den Widerstandsbereich um 93.000 US-Dollar. Analysten betonen, dass ein Monatsabschluss über dieser Marke essenziell wäre, um das bullische Momentum zu bestätigen. Scheitern die Käufer hier, könnte die jüngste Erholung schnell wieder in sich zusammenfallen.
SpaceX sorgt für Aufsehen
Für zusätzliche Unruhe sorgte zuletzt Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX. Blockchain-Daten zeigten, dass das Unternehmen über 1.100 Bitcoin transferierte – die erste große Bewegung seit Monaten. Marktteilnehmer fürchteten zunächst einen Abverkauf, doch Experten geben Entwarnung: Die Transaktion deutet eher auf eine interne Umschichtung der Verwahrung hin als auf einen Marktaustritt.
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Auch beim größten institutionellen Halter, MicroStrategy, ist die Lage stabil. Das Unternehmen sitzt mittlerweile auf einem gigantischen Berg von fast 650.000 Bitcoin im Wert von knapp 60 Milliarden US-Dollar. Zwar pausierten die aggressiven Zukäufe in den letzten Tagen, doch von Verkaufsdruck ist keine Spur. Das Angebot auf dem Markt bleibt durch diese festen Hände verknappt.
Hoffnungsschimmer durch die Fed
Rückenwind könnte pünktlich zum Dezemberstart von der Makroseite kommen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die US-Notenbank wird mittlerweile sehr hoch eingeschätzt. Ein solcher Schritt würde die Liquidität an den Märkten erhöhen und könnte Risiko-Assets wie Kryptowährungen neuen Schub verleihen.
Gleichzeitig kehrt das Vertrauen der ETF-Anleger zurück. Nach Wochen der Abflüsse verzeichneten die Bitcoin-Spot-ETFs zuletzt wieder Nettozuflüsse von rund 70 Millionen US-Dollar.
Fazit: Die Situation ist eine klassische Pattsituation. Die Bullen haben wichtige Unterstützungen verteidigt, beißen sich aber noch an den oberen Widerständen die Zähne aus. Die nächsten Tage und die Entscheidung der US-Notenbank dürften den Weg für den Jahresabschluss diktieren. Gelingt der Ausbruch über 93.000 US-Dollar, rückt die magische 100.000er-Marke wieder in den Fokus.
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