Bitcoin: Boden erreicht?
Die Kryptowährung Nummer eins taumelt – und doch brodelt es unter der Oberfläche. Nachdem Bitcoin in dieser Woche auf ein Sieben-Monats-Tief von rund 80.500 Dollar abgestürzt war, kämpft sich der Kurs nun zurück Richtung 88.000 Dollar. Während Kleinanleger in Panik verfallen und der Fear & Greed Index „Extreme Angst" signalisiert, zeichnen On-Chain-Daten ein völlig anderes Bild: Institutionelle Großinvestoren kaufen aggressiv nach. Steht Bitcoin vor der Trendwende – oder ist das nur die Ruhe vor dem nächsten Sturm?
Technische Erholung: Der Kampf um 90.000 Dollar
Bitcoin notiert heute bei etwa 88.100 Dollar und hat damit in den letzten 24 Stunden rund 1,7 Prozent zugelegt. Auf dem Tageschart formte sich ein bullisches „Hammer"-Muster – ein klassisches Signal dafür, dass Verkäufer erschöpft sein könnten und Käufer die Kontrolle übernehmen. Die Zone um 80.500 Dollar hat sich als stabiles Fundament erwiesen, doch der wahre Test steht noch bevor: Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die psychologisch wichtige 90.000-Dollar-Marke würde die Bodenbildung bestätigen.
Das Handelsvolumen bleibt mit rund 46 Milliarden Dollar verhalten – ein Zeichen für Zurückhaltung. Doch auf Spot-Börsen baut sich Kaufdruck auf.
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Wale schlagen zu: Akkumulation im Schatten der Angst
Was an der Oberfläche nach Schwäche aussieht, entpuppt sich bei genauerer Analyse als koordinierte Akkumulationsphase der „Smart Money"-Investoren. On-Chain-Daten zeigen:
- Whale-Käufe explodieren: Adressen mit 1.000 bis 10.000 BTC haben allein in der ersten Novemberhälfte über 45.000 Bitcoin eingesammelt – ein klares Zeichen, dass Großinvestoren den Preisverfall als Einstiegschance nutzen.
- Börsen werden leer gekauft: Über 9.000 BTC flossen in der vergangenen Woche von zentralisierten Handelsplätzen ab – ein Hinweis darauf, dass Coins in Cold Wallets wandern und der Verkaufsdruck schwindet.
- Supply Rotation: Rund 63.000 Bitcoin wechselten von langfristigen Haltern zu neuen Käufern. Dieser Prozess ist typisch für späte Bullenmärkte, in denen frühe Investoren Gewinne realisieren und frisches Kapital nachströmt.
Rückenwind durch Regulierung und Geldpolitik
Die fundamentalen Rahmenbedingungen verbessern sich spürbar. SEC-Chef Paul Atkins hat mit seiner neuen Initiative „Project Crypto" eine Kehrtwende in der US-Regulierung angekündigt: Weg von willkürlicher Durchsetzung, hin zu klaren Kategorien für digitale Assets. Das schafft Rechtssicherheit.
Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinssenkung im Dezember auf rund 80 Prozent. Billigeres Kapital ist traditionell ein Katalysator für risikoreiche Assets wie Bitcoin. Hinzu kommen Berichte über eine 520-Millionen-Dollar-Allokation Abu Dhabis in Bitcoin – ein weiterer Beweis, dass Staaten die Kryptowährung zunehmend als strategische Reserve betrachten.
Sentiment am Tiefpunkt – historische Kaufchance?
Der Crypto Fear & Greed Index steht bei extremen 19 Punkten. Solche Angstphasen markten in der Vergangenheit oft lokale Tiefpunkte. Während Retail-Investoren angesichts des 21-prozentigen Monatsverlusts kapitulieren, positionieren sich institutionelle Akteure für eine mögliche Jahresendrally. Auch die Netzwerkaktivität steigt: Die Zahl aktiver Sendeadressen nimmt zu – ein Widerspruch zur bearishen Preisentwicklung.
Die entscheidende Frage lautet nun: Hält das Fundament bei 80.000 Dollar? Gelingt der Ausbruch über 90.000 Dollar, könnte die Jagd auf die 100.000er-Marke noch vor 2026 beginnen.
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