Während die Aktie von BioNTech seit Monaten unter massivem Abwärtstrend leidet, liefert das Unternehmen gleich drei kraftvolle Gegenargumente. Von der FDA-Zulassung für den neuen COVID-Impfstoff über überraschend starke Quartalszahlen bis hin zu einem Milliarden-Deal mit Bristol Myers Squibb – die Newslage könnte kaum besser sein. Doch warum reagieren die Anleger dennoch so zurückhaltend?

FDA gibt grünes Licht für neuen Impfstoff

Erst vor wenigen Tagen erhielt BioNTech eine bedeutende regulatorische Bestätigung: Die US-Arzneimittelbehörde FDA genehmigte den aktualisierten COMIRNATY LP.8.1 COVID-19-Impfstoff für die Saison 2025-2026. Die Zulassung gilt für Erwachsene ab 65 Jahren sowie für Personen zwischen 5 und 64 Jahren mit Vorerkrankungen. Der monovalente Impfstoff zielt gezielt auf die derzeit zirkulierende SARS-CoV-2-Sublinie LP.8.1 ab. Die Auslieferungen begannen unmittelbar nach der Genehmigung.

Quartalszahlen übertreffen alle Erwartungen

Bereits Anfang August hatte BioNTech mit überraschend starken Q2-Zahlen aufhorchen lassen. Der Umsatz verdoppelte sich im Jahresvergleich auf 260,8 Millionen Euro, angetrieben durch höhere Beiträge aus der COVID-19-Impfstoff-Kollaboration mit Pfizer. Noch beeindruckender: Das Nettoverlust wurde um 52% auf 386,6 Millionen Euro reduziert – ein klares Zeichen für verbesserte operative Effizienz und Kostensenkungsmaßnahmen.

Milliarden-Deal mit Bristol Myers Squibb

Im Juni 2025 verkündete BioNTech eine wegweisende Zusammenarbeit mit Bristol Myers Squibb. Der Fokus liegt auf der gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung von BNT327, BioNTechs nächster Generation von bispezifischen Antikörperkandidaten. Die Transaktion bringt BioNTech satte 1,5 Milliarden Dollar Sofortzahlung ein, plus weiteren 2,0 Milliarden Dollar in nicht-kontingenten Jahreszahlungen zwischen 2026 und 2028. Zusätzlich sind bis zu 7,6 Milliarden Dollar an Meilensteinzahlungen möglich.

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Strategische Akquisition und solide Finanzen

BioNTech stärkte zudem seine mRNA-Fähigkeiten durch die Übernahme von CureVac, was die Onkologie-Strategie des Unternehmens vorantreibt. Finanziell bleibt das Unternehmen mit 16,0 Milliarden Euro an liquiden Mitteln und Wertpapieren äußerst robust. Die erwartete Zahlung von Bristol Myers Squibb wird diese Position im dritten Quartal noch weiter stärken.

Trotz dieser positiven Entwicklungen und bekräftigter Jahresprognose kämpft die Aktie mit erheblichen Bewertungsabschlägen. Die Diskrepanz zwischen fundamentalen Erfolgen und Kursperformance wirft die Frage auf: Übersehen die Märkte das Comeback-Potenzial von BioNTech – oder wissen sie etwas, was noch nicht in den Zahlen steht?

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