Trotz stark gestiegener Silberförderung und strategischer Partnerschaft verliert die Aya-Aktie weiter an Wert. Analysten bleiben gespalten.

Die Aktie des Silberproduzenten Aya Gold & Silver zeigt sich weiterhin unter Druck. Heute legte der Titel zwar um 2,17 Prozent auf 6,58 Euro zu, doch das täuscht über die längerfristige Schwäche hinweg.

Marktkapitalisierung im Sinkflug

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Innerhalb der letzten 30 Tage verlor die Aktie mehr als 20 Prozent an Wert. Noch dramatischer fällt die Jahresbilanz aus: Seit Oktober 2024, als das 52-Wochen-Hoch bei 12,90 Euro markiert wurde, ging es um fast 49 Prozent bergab. Derzeit notiert der Titel knapp 28 Prozent unter seinem 200-Tage-Durchschnitt – ein klares Abwärtssignal.

Analysten gespalten

Während einige Analysten wie Stifel Nicolaus mit einem Kursziel von umgerechnet etwa 15,50 Euro (C$23,00) optimistisch bleiben, zeigen andere wie National Bankshares mit einem Ziel von rund 13,30 Euro (C$19,75) weniger Zuversicht. Die Bandbreite der Einschätzungen könnte Anlegern wenig Orientierung bieten.

Rekordzahlen – und doch kein Kursmotor?

Im ersten Quartal 2025 steigerte das Unternehmen seine Silberproduktion in der Zgounder-Mine um satte 192 Prozent auf 1,07 Millionen Unzen. Parallel dazu vollzog Aya einen strategischen Schachzug: Durch die Übertragung der Rechte am Amizmiz-Goldprojekt an Mx2 Mining hält das Unternehmen nun eine 42,3-prozentige Beteiligung an Mx2. Doch die Märkte honorieren diese Entwicklungen bisher nicht.

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