Apex Critical Metals Aktie: Zukunftsorientierte Strategien!
Die Aktie von Apex Critical Metals kennt seit Wochen nur eine Richtung: steil nach oben. Nun liefert das Management fundamentale Gründe für den Optimismus nach. Mit der Verpflichtung eines renommierten Bohrunternehmens rückt der entscheidende Test für das Vorzeigeprojekt in Nebraska in greifbare Nähe. Damit geht das Unternehmen nahtlos von der Planung in die operative Umsetzung über.
Renommierter Partner für 8.000 Meter
Apex Critical Metals meldete am vergangenen Sonntag einen wichtigen operativen Fortschritt: Der weltweit tätige Bohrdienstleister Boart Longyear wurde für das Rift Rare Earth Projekt engagiert. Der Auftrag umfasst ein umfangreiches Programm von rund 8.000 Metern, verteilt auf 10 bis 15 Bohrlöcher.
Die Wahl des Partners ist kein Zufall. Boart Longyear verfügt über spezifische regionale Expertise, da das Unternehmen erst kürzlich Bohrungen für NioCorp auf dem direkt angrenzenden Elk Creek Critical Minerals Projekt durchgeführt hat. CEO Sean Charland betonte, dass man mit der Unterstützung erfahrener Partner zügig auf die erste Phase der Bohrungen zusteuere.
Historische Daten wecken Hoffnungen
Das Rift-Projekt, das sich über rund 3.500 Acres im Elk Creek Carbonatite Complex erstreckt, ist geologisch kein unbeschriebenes Blatt. Frühere Betreiber wie Molycorp lieferten bereits in den 1970er und 80er Jahren Hinweise auf hochgradige Mineralisierungen seltener Erden.
Historische Bohrungen zeigten unter anderem Abschnitte von über 150 Metern mit einem Gehalt von 2,70 % Seltenerdoxiden (REO). Die kommende Kampagne zielt darauf ab, diese historischen Daten zu verifizieren und die Lagerstätte möglicherweise zu erweitern. Diese Aussichten treiben derzeit auch den Aktienkurs, der auf Monatssicht um über 87 % zulegen konnte.
Strategisches Timing im Sektor
Der operative Startschuss fällt in eine Phase, in der das Interesse an heimischen Lieferketten für kritische Rohstoffe in Nordamerika hoch ist. Seltene Erden und Niob gelten als unverzichtbare Komponenten für saubere Energietechnologien und Verteidigungssysteme. Durch die Lage direkt neben einer der fortschrittlichsten Niob-Lagerstätten Nordamerikas profitiert Apex von der geologischen Prominenz der Region.
Mit der geklärten Genehmigungslage und dem nun unterzeichneten Vertrag steht der Zeitplan fest: Noch vor Ende Januar 2026 sollen die Arbeiten vor Ort beginnen. Der Fokus der Marktteilnehmer dürfte sich in den kommenden Wochen auf den tatsächlichen Bohrbeginn und in den Folgemonaten auf die ersten Analyseergebnisse der Bohrkerne richten.
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