Apex Critical Metals Aktie: Inspirierende Perspektiven!
Apex Critical Metals steht vor einem entscheidenden Schritt: Erstmals startet das Unternehmen ein Bohrprogramm auf seinem Rift-Rare-Earth-Projekt im US-Bundesstaat Nebraska. Parallel dazu hat ein institutioneller Investor seinen Anteil deutlich aufgestockt – kurz vor Beginn der Bohrungen. Für Anleger stellt sich damit vor allem eine Frage: Wie gut sind die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe gestellt?
Institutioneller Investor erhöht Einsatz
Zimtu Capital hat seine Beteiligung an Apex deutlich ausgebaut. Am 14. Januar 2026 nutzte der Investor Warrants zum Preis von 0,06667 US-Dollar pro Aktie und erwarb 2,4 Millionen neue Aktien. Insgesamt hält Zimtu nun rund 7,95 Millionen Aktien und damit 10,87 % des ausstehenden Kapitals.
Auffällig ist das Timing: Der Zukauf erfolgt nur wenige Tage vor dem geplanten Start des Bohrprogramms in Nebraska. Dass Zimtu die Position nicht umgehend zu den aktuell deutlich höheren Marktkursen reduziert, wird im Markt als Vertrauenssignal in die kurzfristigen operativen Fortschritte von Apex gewertet.
Kernpunkte der Transaktion:
- Ausübungspreis der Warrants: 0,06667 US-Dollar je Aktie
- Neu erworbene Aktien: 2,4 Millionen
- Gesamtposition Zimtu: ca. 7,95 Millionen Aktien
- Anteil am Grundkapital: 10,87 %
- Meldepflicht: Early-Warning-Mitteilung ausgelöst
Bohrstart in Nebraska rückt näher
Operativ rückt das Rift-Rare-Earth-Projekt nun in den Vordergrund. Apex hat Boart Longyear als Bohrkontraktor verpflichtet. Das Unternehmen war zuvor beim benachbarten Elk-Creek-Projekt von NioCorp im Einsatz – ein Pluspunkt, da Boart Longyear mit Geologie und Infrastruktur der Region bereits vertraut ist.
Das geplante Bohrprogramm hat eine beachtliche Dimension:
- Umfang: rund 8.000 Meter
- Bohrlöcher: 10 bis 15
- Technik: LF160-Diamantbohrgeräte
- Geplanter Start: bis Ende Januar 2026
- Projektfläche: etwa 3.500 Acres im Elk Creek Carbonatite Complex
Damit vollzieht Apex den Übergang von der reinen Projektplanung zur Umsetzung vor Ort. Die gesicherten Genehmigungen und der mobilisierte Kontraktor reduzieren das operative Ausführungsrisiko spürbar.
Historische Daten schüren Erwartungen
Das Rift-Projekt liegt in einem Gebiet mit umfangreicher historischer Exploration. Zwischen 1973 und 1986 war dort Molycorp aktiv, später (2010–2011) Quantum Rare Earth Developments. Aus dieser Zeit liegen Bohrergebnisse vor, die auf eine signifikante Seltenerde-Mineralisierung hindeuten.
Zu den berichteten historischen Resultaten gehören unter anderem:
- 155,5 Meter mit 2,70 % TREO (Total Rare Earth Oxides) aus Bohrloch EC-93,
inklusive 54,9 Meter mit 3,30 % TREO - 236,19 Meter mit 2,10 % TREO aus Bohrloch NEC11-004,
inklusive 68,2 Meter mit 3,32 % TREO
Das nun startende Programm zielt darauf ab, diese Daten zu bestätigen und zu erweitern. Gelingt dies, könnte dies die Grundlage für eine erste Ressourcenschätzung liefern.
Zwei-Projekt-Ansatz als Basis
Apex setzt nicht nur auf Nebraska. In British Columbia (Kanada) verfolgt das Unternehmen mit dem Cap-Projekt einen zweiten Schwerpunkt. Dort wurden 2025 Bohrergebnisse veröffentlicht, die eine Niob-Entdeckung bestätigten: 0,59 % Nb₂O₅ über 36 Meter, einschließlich eines höhergradigen Abschnitts mit 1,08 % Nb₂O₅ über 10 Meter innerhalb eines rund 1,8 Kilometer langen Trends.
Dieser Doppelansatz – Rare Earths in den USA, Niob in Kanada – verbreitert die Basis der Projektpipeline. Marktbeobachter sehen darin eine gewisse Risikostreuung innerhalb des kritische-Metalle-Segments.
Finanzlage und Kursbild
Finanziell ist Apex vor Beginn der Bohrkampagne komfortabel ausgestattet. Im Oktober 2025 schloss das Unternehmen eine Privatplatzierung über 10 Millionen kanadische Dollar ab. Anfang 2026 lag der Kassenbestand bei rund 14,76 Millionen CAD, bei 78,5 Millionen ausstehenden Aktien und einer Marktkapitalisierung von etwa 283 Millionen CAD.
Die Aktie hat in den vergangenen Monaten stark zugelegt. Auf Sicht der letzten 30 Tage steht ein Plus von rund 66 %, seit Jahresbeginn sind es gut 66 %, auf Jahressicht sogar über 250 %. Aktuell konsolidiert der Kurs um 2,26 Euro und liegt damit deutlich über dem 200-Tage-Durchschnitt, aber noch spürbar unter dem 52‑Wochen-Hoch von 3,00 Euro. Die hohe 30‑Tage-Volatilität von über 100 % unterstreicht, wie schwankungsanfällig der Titel bleibt.
Nächste Kurstreiber im Blick
Die nächsten potenziellen Katalysatoren sind klar definiert. Erste Analysenergebnisse aus dem Bohrprogramm in Nebraska werden für das erste oder zweite Quartal 2026 erwartet. Diese Daten sind entscheidend, um die historische Datenlage zu untermauern und die Basis für eine mögliche erste Ressourcenschätzung zu legen.
Parallel arbeitet Apex an einer NASDAQ-Notierung, um den Zugang zu US-Investoren zu verbreitern. Zusammen mit der laufenden Bohrkampagne und der soliden Kasse bestimmen diese Schritte maßgeblich, wie sich die Wahrnehmung des Unternehmens und damit auch die Bewertung in den kommenden Monaten entwickeln kann.
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