Ein institutioneller Investor baut seine Beteiligung an Apex Critical Metals deutlich aus – und das ausgerechnet in einer Phase, in der das Unternehmen operative Fortschritte meldet. Im Zusammenspiel entsteht ein Signal, das Anleger aufmerksam werden lässt: Zufall oder gezielt genutztes Momentum?

Zimtu erhöht Beteiligung deutlich

Auslöser der jüngsten Aufmerksamkeit ist eine größere Transaktion von Zimtu Capital Corp. Statt Aktien an der Börse zuzukaufen, nutzte Zimtu ausgeübte Warrants zu einem festgelegten Preis von 0,06667 US-Dollar je Anteilsschein. Insgesamt flossen so rund 160.000 US-Dollar in die Gesellschaft, verbunden mit der Ausgabe von 2,4 Millionen neuen Aktien.

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Diese Transaktion verändert die Beteiligungsstruktur spürbar. Zimtu erhöhte seinen Anteil an den ausstehenden Stammaktien von zuvor 7,75 % auf nun 10,87 % (undiluted). Damit überschritt der Investor die relevante Schwelle von 2 Prozentpunkten Zukauf, was eine sogenannte Early-Warning-Meldung erforderlich machte.

Die Eckdaten im Überblick:

  • Neu erworbene Aktien: 2.400.000 Stück
  • Vorherige Beteiligung: 5.547.216 Aktien (7,75 %)
  • Aktuelle Beteiligung: 7.947.216 Aktien (10,87 %)

Zimtu gibt an, die Anteile zu Investitionszwecken erworben zu haben und sich vorzubehalten, die Position künftig weiter auf- oder abzubauen.

Operative Fortschritte beim Rift-Projekt

Bemerkenswert ist das Timing des Einstiegs über Warrants. Apex Critical Metals meldet parallel wichtige Schritte beim Rift Rare Earth Project im US-Bundesstaat Nebraska. Am 5. Januar 2026 erhielt das Unternehmen eine Erkundungsgenehmigung für das Projektgebiet – ein formaler, aber zentraler Schritt, um die nächste Arbeitsphase zu starten.

Kurz darauf schloss Apex einen Vertrag mit Boart Longyear ab, einem Spezialisten für Bohrdienstleistungen. Geplant ist ein Bohrprogramm über 8.000 Meter, dessen Mobilisierung noch vor Ende Januar 2026 beginnen soll. Damit stehen in den kommenden Wochen erste Bohrergebnisse als möglicher Kurstreiber im Raum.

Kursdynamik und Einordnung

An der Börse spiegelt sich die Mischung aus Beteiligungsausbau und Projektfortschritt in einer dynamischen Kursentwicklung wider. In den vergangenen 30 Tagen legte die Aktie um mehr als 70 % zu, auf zuletzt 2,21 Euro am Mittwoch, bleibt aber rund ein Viertel unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 3,00 Euro.

Mit der erhöhten Beteiligung von Zimtu, der gesicherten Erkundungsgenehmigung und dem unmittelbar anstehenden Bohrprogramm bündelt sich in den nächsten Wochen einiges an Nachrichtenpotenzial. Entscheidend wird sein, welche geologischen Ergebnisse das Rift-Projekt liefert – sie bestimmen maßgeblich, ob der aktuelle Mix aus Investoreninteresse und operativem Fortschritt in nachhaltige Wertschöpfung für Apex Critical Metals mündet.

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