Antimony Resources Aktie: Starkes Kaufsignal
Die geopolitische Lage spielt westlichen Rohstoffentwicklern zunehmend in die Karten. Das spürt auch Antimony Resources, deren kanadisches Bald Hill Projekt durch chinesische Exportkontrollen an strategischer Bedeutung gewinnt. Nun untermauert eine neue Analystenstudie das Potenzial und ruft ein Kursziel aus, das weit über dem aktuellen Bewertungsniveau liegt.
GBC sieht deutliches Aufwärtspotenzial
Ende März nahm das Research-Haus GBC AG die Bewertung des Unternehmens auf und vergab direkt eine Kaufempfehlung. Die Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger rufen ein Kursziel von 3,00 CAD für das Ende des Geschäftsjahres 2026 aus. Da der Titel zuletzt bei rund 1,47 CAD notierte, sehen die Experten reichlich Luft nach oben. Als zentralen Werttreiber identifiziert die Studie den anstehenden Übergang von einem reinen Explorationsziel hin zu einer ersten offiziellen Mineralressourcenschätzung.
Um diesen Meilenstein zu erreichen, benötigt das Management ausreichend finanzielle Mittel. Laut den GBC-Erkenntnissen ist diese Basis gesichert. Nach einer großen Finanzierungsrunde im Dezember 2025 flossen dem Unternehmen netto 8,70 Millionen CAD zu. Kürzlich bestätigte Antimony Resources zudem weitere Einnahmen. Investoren haben seit Ende 2025 Optionsscheine im Wert von über 1,2 Millionen CAD ausgeübt. Diese Gelder fließen direkt in das 10.000 Meter umfassende Definitionsbohrprogramm auf dem Bald Hill Projekt, wo aktuell zwei Bohrgeräte im Einsatz sind.
Strategischer Vorteil im angespannten Markt
Das Marktumfeld liefert derzeit starken Rückenwind. Seit 2020 hat sich der weltweite Antimonpreis von etwa 10.000 USD auf in der Spitze fast 60.000 USD pro Tonne vervielfacht. Auslöser sind vor allem die strengen chinesischen Exportkontrollen. Da die globale Produktion stark auf China, Russland und Tadschikistan konzentriert ist, rücken westliche Alternativen wie Bald Hill in den Fokus der Industrie.
Operativ meldete das Unternehmen erst in dieser Woche weitere Fortschritte. An der sogenannten Marcus-Zone entdeckten die Geologen eine Erweiterung der massiven Antimonmineralisierung. Grabenarbeiten 30 Meter südlich der ursprünglichen Entdeckung stießen auf Stibnit im Grundgestein. Dies deutet darauf hin, dass die Zone in diese Richtung weiterhin offen ist.
Gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen SRK Consultants arbeitet Antimony Resources nun an der ersten offiziellen Ressourcenschätzung. Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 wies bereits ein konzeptionelles Explorationspotenzial von rund 2,7 Millionen Tonnen mit einem Antimongehalt zwischen 3 und 4 Prozent aus. Die aktuellen und kommenden Bohrergebnisse dienen nun dem konkreten Zweck, diese theoretischen Annahmen in eine formelle und belastbare Mineralressource umzuwandeln.
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