Westliche Regierungen suchen händeringend nach kritischen Rohstoffen für ihre Rüstungs- und Technologiekonzerne. Genau in diese Lücke stößt derzeit Antimony Resources. Während China den globalen Markt für das seltene Metall Antimon mit Exportkontrollen abschnürt, rückt das kanadische Explorationsprojekt des Unternehmens massiv in den Fokus der Investoren.

Chinas Dominanz treibt die Preise

Der fundamentale Treiber hinter dem jüngsten Aufschwung ist eine extreme Verknappung auf dem Weltmarkt. China, Russland und Tadschikistan kontrollieren über 90 Prozent der globalen Antimon-Produktion. Seit Peking im Jahr 2024 strenge Exportrichtlinien verhängte, hat sich die Verfügbarkeit für westliche Abnehmer drastisch verschlechtert. Das Metall ist für die Herstellung von Halbleitern, Infrarotsensoren und panzerbrechender Munition unverzichtbar.

Diese geopolitische Abhängigkeit spiegelt sich direkt in der Preisentwicklung wider. Kostete eine Tonne Antimon Anfang 2024 noch rund 12.000 US-Dollar, werden heute bereits Preise von über 35.000 US-Dollar aufgerufen. Berichten zufolge zahlen industrielle und militärische Abnehmer im Kampf um die knappen Lagerbestände teils sogar mehr als 50.000 US-Dollar.

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Bald Hill als westliche Alternative

In diesem angespannten Umfeld positioniert sich Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick als strategische Alternative. Die jüngsten Explorationsdaten deuten auf einen Antimongehalt von drei bis vier Prozent hin. Kürzlich stießen die Geologen auf die sogenannte Marcus-Zone, die massive Mineralisierungen aufweist.

Diese operativen Fortschritte katapultierten den Aktienkurs Anfang Februar auf ein Allzeithoch von 1,02 Kanadischen Dollar. Die Marktbewertung hat sich damit fundamental gewandelt, nachdem das Papier vor wenigen Monaten noch im einstelligen Cent-Bereich notierte. Um das anvisierte Explorationsziel von 2,7 Millionen Tonnen Material genauer zu definieren, treibt das Management aktuell ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm voran.

Der Kampf um Unabhängigkeit

Der politische Druck zum Aufbau eigener nordamerikanischer Lieferketten wächst stetig. Die USA fördern heimische Projekte mittlerweile mit zweistelligen Millionenbeträgen über das Verteidigungsministerium. Kanada steht dabei vor einer besonderen Herausforderung: Die einzige primäre Antimon-Mine des Landes wurde 2009 von einem chinesischen Staatskonzern gekauft und ruht seit 2023.

Unabhängige Projekte wie Bald Hill rücken daher zwangsläufig ins Zentrum der Rohstoffstrategie. Mit den noch ausstehenden 6.000 Bohrmetern des aktuellen Programms wird Antimony Resources in den kommenden Monaten weitere handfeste Daten liefern, um die genauen Dimensionen der kanadischen Lagerstätte zu belegen.

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