2026 könnte für Antimony Resources das Jahr werden, in dem aus dem Explorer ein anerkannter Entwickler wird. Mit der Beauftragung von SRK Consultants aus Toronto für eine erste offizielle Mineralressourcenschätzung nach NI-43-101-Standard rückt das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick in eine neue Phase.

Bohrprogramm auf der Zielgeraden

Das Definitionsbohrprogramm auf der Main Zone umfasst insgesamt 10.000 Meter — rund die Hälfte davon ist bereits abgeschlossen. Drei Bohrgeräte arbeiten derzeit auf dem Gelände. Das Ziel: ein Bohrlochabstand von etwa 50 Metern, der Ressourcengeologen ausreichend Datendichte liefert, um die Kontinuität der Mineralisierung verlässlich zu beurteilen.

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Die Fertigstellung der Bohrungen ist für Ende April geplant. Drei bis vier Wochen danach werden die finalen Laborergebnisse erwartet — womit der Newsflow bis weit in den Sommer reichen dürfte.

SRK bringt dabei direkt verwertbare Erfahrung mit: Das Beratungsunternehmen hat zuletzt eine Ressourcenberechnung für das früher produzierende Beaverbrook-Vorkommen in Neufundland abgeschlossen, ein geologisch vergleichbares Antimon-Projekt.

Was die Lagerstätte bisher zeigt

Die bekannte Mineralisierung der Main Zone erstreckt sich über mehr als 700 Meter Länge und reicht mindestens 350 Meter in die Tiefe. Die durchschnittlichen Mächtigkeiten liegen bei drei bis vier Metern, die Gehalte bei 3 bis 4 Prozent Antimon. Das Gesamtareal des Projekts umfasst inzwischen mehr als 2.000 Hektar.

Parallel dazu entsteht ein laufend aktualisiertes 3D-Modell der Lagerstätte. Jede neue Bohrung fließt in das Modell ein und erlaubt eine Echtzeitanpassung der Bohrziele.

Feldarbeiten haben zudem zwei bislang unerkundete Zonen mit Antimon-führendem Stibnit identifiziert — südlich und westlich der Main Zone. Beide sollen im Explorationsprogramm 2026 durch Schürfgräben und Bohrungen weiter erschlossen werden.

Rückenwind vom Antimon-Markt

Der Kursanstieg der Aktie von 0,33 Euro auf zeitweise 1,00 Euro innerhalb von drei Monaten spiegelt auch das geopolitische Umfeld wider. China kontrolliert laut US Geological Survey mehr als 60 bis 70 Prozent der weltweiten Antimonproduktion. Die daraus resultierende Abhängigkeit hat den Rohstoffpreis von rund 13.500 US-Dollar je Tonne im April 2024 auf zeitweise knapp 60.000 US-Dollar je Tonne getrieben.

Antimon steht sowohl für die USA als auch für Kanada auf der Liste kritischer Rohstoffe — gefragt unter anderem für Flammschutzmittel, Blei-Säure-Batterien und militärische Hochtechnologie. Antimony Resources ist mit rund 9,5 Millionen kanadischen Dollar, die Ende 2025 eingesammelt wurden, vollständig für das laufende Programm finanziert.

Das Ziel für 2026: eine erste offizielle Ressourcenschätzung — spätestens Anfang 2027.

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