Fast tausend Prozent Kursgewinn seit April 2025 — Antimony Resources hat diese Woche ein neues Allzeithoch erreicht. Hinter der Rally steckt mehr als Spekulation: Die Nachfrage nach Antimon wächst strukturell, getrieben von drei Industrien, die auf den Rohstoff angewiesen sind.

Warum Antimon plötzlich so begehrt ist

Am Dienstag kletterte die Aktie des kanadischen Bergbauunternehmens auf 1,59 kanadische Dollar — ein Rekordhoch. Die Marktkapitalisierung stieg damit auf rund 150 Millionen kanadische Dollar. Zu Jahresbeginn notierte die Aktie noch bei 0,55 kanadischen Dollar. An europäischen Börsen verdreifachte sich der Kurs innerhalb von drei Monaten von 0,33 Euro auf 1,00 Euro.

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Der Kursanstieg spiegelt eine fundamentale Verschiebung in der Rohstoffnachfrage wider. KI-Rechenzentren benötigen große Mengen antimonbasierter, flammhemmender Kabelummantelungen für ihre hochdichten Serverräume. Ohne diesen Stoff fehlt ein kritisches Element in der Lieferkette moderner Infrastruktur.

Gleichzeitig setzt die Solarindustrie Natriumantimonat als Veredelungsmittel bei der Herstellung von Spezialglas für Photovoltaikanlagen ein. Beide Sektoren — KI-Infrastruktur und erneuerbare Energien — treiben die Nachfrage in Nordamerika, wo heimische Produktion bislang kaum vorhanden ist.

Rüstungsindustrie als dritte Säule

Rund 20 Prozent des weltweiten Antimonverbrauchs entfallen auf militärische Anwendungen: Munition, Lenkraketen und Luftabwehrsysteme. Die Notwendigkeit, westliche Waffenbestände aufzufüllen, hat den Rohstoff auf die Prioritätenlisten der Beschaffungsbehörden gehoben.

Genau hier positioniert sich Antimony Resources mit seinem Bald-Hill-Projekt im kanadischen New Brunswick. Die laufende Exploration der 700 Meter langen Hauptzone zielt darauf ab, eine verlässliche nordamerikanische Versorgungsquelle aufzubauen — zu einem Zeitpunkt, an dem westliche Märkte strukturell von asiatischen Lieferketten abhängig sind. Das Projekt rückt damit von einem Explorationsvorhaben zu einem geopolitisch relevanten Versorgungsasset auf.

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