Antimony Resources Aktie: 10.000-Meter-Programm steht
Seit den chinesischen Exportbeschränkungen Ende 2024 hat sich der Antimon-Markt grundlegend gewandelt. Mit einem Preisanstieg von 13.500 auf zeitweise 60.000 US-Dollar pro Tonne rücken nordamerikanische Projekte massiv in den Fokus. Genau dieses Momentum will Antimony Resources nun nutzen und kündigt für das Jahr 2026 eine umfassende Erweiterung seines Bald-Hill-Projekts in Kanada an.
Fokus auf die Kernzone
Das Herzstück der operativen Strategie bildet ein 10.000 Meter umfassendes Bohrprogramm. Ziel dieser Kampagne ist es, die sogenannte Hauptzone genauer zu definieren und eine erste offizielle Ressourcenschätzung aufzustellen. Das Unternehmen baut dabei auf den bisherigen Explorationsarbeiten auf, die bereits 13.800 Bohrmeter umfassen.
Ein technischer Bericht aus dem späten Jahr 2025 bescheinigt dem Projekt ein Potenzial von rund 2,7 Millionen Tonnen Erz. Bei erwarteten Gehalten zwischen drei und vier Prozent entspräche dies einem Inventar von 80.000 bis 106.000 Tonnen reinem Antimon.
Vielversprechende Funde
Jüngste Daten vom Projektgelände untermauern diese Einschätzung mit hochgradigen Abschnitten. So lieferte das Bohrloch DDH08-03 auf 4,51 Metern einen Antimon-Gehalt von 11,7 Prozent, inklusive eines Spitzenwertes von 20,9 Prozent über 2,29 Meter. Auch oberflächennahe Arbeiten zeigten mit 2,9 Prozent über gut acht Meter solide Resultate.
Diese Entwicklung fällt in eine Phase, in der die Provinzregierung von New Brunswick gezielt private Investitionen anlockt, um den regionalen Antimon-Sektor wiederzubeleben. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die historische Lake-George-Mine, einst der größte primäre Antimon-Produzent Nordamerikas.
Sichtbarkeit im strategischen Markt
Um das Projekt während dieser intensiven Explorationsphase stärker ins Bewusstsein der Investoren zu rücken, hat das Management mehrere Marketingverträge abgeschlossen. Diese umfassen kurzlaufende Vereinbarungen mit Apaton Finance, i2i Marketing und BörsenBlick. Die Positionierung ergibt strategisch Sinn: Da China aktuell rund die Hälfte der weltweiten Minenproduktion und 80 Prozent der raffinierten Produktion kontrolliert, gelten nordamerikanische Vorkommen wie Bald Hill als essenziell für die westliche Versorgungssicherheit.
Das primäre Ziel für das laufende Jahr 2026 ist nun die Umwandlung der bisherigen Explorationsziele in eine verifizierte Ressourcenbasis. Neben der Hauptzone werden dabei auch die neu entdeckten Bereiche South und Marcus untersucht. Sobald die Bohrgeräte anlaufen, rücken die darauffolgenden Laborergebnisse in den Mittelpunkt, da sie die direkte Grundlage für die wirtschaftliche Bewertung des kanadischen Projekts bilden werden.
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