Aktien schlagen Krypto ...
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... in der Breite: Auch wenn der Blick auf die Kursliste der Wiener Börse - wie auch der auf andere Aktienmärkte - derzeit ein kriegsbedingt eingetrübter ist, sollte wohl trotzdem die „Kirche im Dorf gelassen” werden: der ATX etwa ist noch nicht einmal auf halbem Weg in einen Bärenmarkt, notiert nicht einmal 10% unter seinem Rekord (und mehr als 100% über dem Stand von vor 5 Jahren).
Weniger erbaulich ist der Blick auf den Kryptomarkt: dort notieren 38% der noch aktiv gehandelten Altcoins laut einer aktuellen CryptoQuant-Analyse nahe ihrem Allzeittief. Was nicht einmal die Hälfte des Schreckens zeigt. Denn Preisstatistiken können nur jene Token erfassen, die aktiv gehandelt werden ... eine Auswertung auf Basis von CoinGecko-Daten zeigt, dass mehr als 50% aller je gelisteten Kryptowährungen bereits gescheitert sind - das Interesse der Anleger konzentriert sich mehr und mehr auf Bitcoin- und Ethereum.
Die Konzentration auf die liquidesten Werte ist etwas, das wir vom Aktienmarkt zwar auch kennen, dafür verbrennt man sich scheinbar in der 2. und 3. Reihe - siehe Wien - nicht so schnell die Finger ...
Zahlen von Steyr Motors - Vorstandsnews bei der Amag - Insiderkäufe bei der EVN - Börse Wien erhält mit der FIT Group einen Neuzugang im Bereich Nahrungsergänzungs‑ und Health‑Produkte.
Europa steht vor der Entscheidung, seine Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Welche Rolle Eurobonds dabei spielen könnten, sieht sich Andreas Schyra an: Eurobonds etwa könnten als als erstrangig und nationale Staatsanleihen als nachrangig klassifiziert werden.








