Julia Scheib beklagt ein offenbar fehlendes Rezept für Eispisten. Allem Ärger zum Trotz verpasst die Steirerin als Vierte im Riesentorlauf von Kranjska Gora am Samstag ihr zweites Saison-Stockerl nur knapp. Rennergebnis>>> Nach einem schwachen ersten Durchgang packt Scheib wieder einen Gewaltlauf aus. Zwischendurch bekrittelt sie die Vorbereitung. "Wir haben jetzt zwei Trainingstage auf Eis - das ist einfach zu wenig. Da müssen wir mehr trainieren, vor allem ich muss mehr trainieren", erklärt Scheib im ORF bereits nach dem ersten Lauf, den sie als 13. beendete. Auch nach dem Vorstoß dank bester Laufzeit steht für sie fest: "Ich hatte Probleme, Grip zu finden und habe geschaut, es mit der brutalen Art und Weise gutzumachen. Eis ist immer noch eine Baustelle. Da heißt es ordentlich und viel zu trainieren." ÖSV-Coach widerspricht