Der Kryptomarkt zeigt sich Anfang 2026 von seiner launischen Seite – und XRP nutzt das schamlos aus. Am Montag, 6. Januar, schoss der Ripple-Token innerhalb von 24 Stunden um satte 10,02 Prozent nach oben und landete bei 2,30 Dollar. Das war der stärkste Tagesgewinn seit dem 5. Januar. Wer die Charts verfolgt, weiß: Solche Bewegungen kommen selten aus dem Nichts.

Die Marktkapitalisierung kletterte auf 138 Milliarden Dollar und machte damit 4,3 Prozent des gesamten Kryptomarktes aus. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt hatte XRP eine Bewertung von über 210 Milliarden Dollar erreicht. Vom Allzeithoch bei 3,66 Dollar im Juli 2025 trennen den Token allerdings immer noch 37 Prozent – ein deutlicher Hinweis darauf, dass hier durchaus noch Luft nach oben ist.

Volumen spricht Bände

Was die Bewegung interessant macht: Das Handelsvolumen lag bei soliden 4,65 Milliarden Dollar innerhalb von 24 Stunden. Das entspricht 3,79 Prozent des gesamten Kryptohandelsvolumens – ein Zeichen dafür, dass hier echtes Geld im Spiel ist, nicht nur spekulatives Gezappel. Die Handelsspanne bewegte sich zwischen 2,09 und 2,30 Dollar, wobei XRP konsequent nach oben drängte.

Über die vergangenen sieben Tage summiert sich der Gewinn auf beachtliche 22,9 Prozent. Die Wochenspanne reichte von 1,81 bis 2,30 Dollar – eine Volatilität, die Trader lieben und langfristige Anleger nervös macht.

Breiter Markt zieht mit

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XRP stand nicht alleine im Rampenlicht. Bitcoin kletterte auf 94.441 Dollar, ein Plus von 3,45 Prozent, während Ethereum um 3,20 Prozent auf 3.241 Dollar zulegte. Die Marktkapitalisierung von Bitcoin dominierte mit 1.882 Milliarden Dollar weiterhin 58,69 Prozent des gesamten Kryptomarktes. Ethereum kam auf 388 Milliarden Dollar und einen Anteil von 12,13 Prozent.

Diese parallele Bewegung deutet auf eine klassische Liquiditätsrotation hin: Erst stabilisiert sich Bitcoin, dann fließt Kapital in liquide große Altcoins wie XRP. Danach suchen Trader nach noch riskanteren Wetten. Das ist kein Zufall, sondern folgt einem vertrauten Muster in bullischen Marktphasen.

Institutionelle Signale nicht ignorieren

Ein Detail am Rande, das Gewicht hat: Laut vorliegenden Daten verwaltet ein großer XRP-Fonds per 2. Januar 2026 rund 241,9 Millionen Dollar an Assets. Das ist kein Garant für weiter steigende Kurse, aber es zeigt, dass XRP in strukturierten Finanzprodukten angekommen ist. Für viele Marktteilnehmer wirkt das wie ein Gütesiegel – weniger Meme-Magie, mehr klassische Zugänglichkeit.

XRP profitiert aktuell von einer Mischung aus Momentum, hoher Liquidität und dem Gefühl institutioneller Anschlussfähigkeit. Das macht die Bewegung vielleicht weniger explosiv als bei reinen Meme-Coins, dafür aber für breitere Anlegergruppen attraktiver. Und genau diese Kombination könnte den Token in den kommenden Wochen weiter antreiben – vorausgesetzt, die Gesamtmarktstimmung bleibt konstruktiv.

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