XRP: Historische Angebotsknappheit
XRP koppelt sich zu Beginn des Jahres 2026 spürbar vom breiten Kryptomarkt ab. Während Bitcoin und Ethereum eher verhalten in das neue Jahr starteten, verzeichnet der Token deutliche Zuflüsse, getrieben von institutionellem Interesse. Doch im Hintergrund baut sich ein Szenario auf, das weit über normale Marktschwankungen hinausgeht: Eine massive Verknappung des verfügbaren Angebots auf den Handelsplätzen.
Institutionelle als Preistreiber
Der Hauptgrund für die aktuelle Stärke liegt in der massiven Adaption durch professionelle Investoren. Seit der Einführung der Spot-ETFs Ende 2025 fließen erhebliche Mittel in das Asset. Allein im Januar verzeichnen diese Produkte tägliche Zuflüsse, die weit über den Werten des Vormonats liegen. Marktbeobachter sprechen bereits von einer Rotation des Kapitals: Weg von anderen großen Kryptowährungen, hin zum XRP-Ökosystem, das zunehmend als Favorit der Wall Street gilt.
Mit einem Wochenplus von gut 15 Prozent notiert der Token derzeit bei 2,12 USD. Auch seit Jahresbeginn steht ein solider Zuwachs von fast 13 Prozent zu Buche, was die relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt unterstreicht.
Die Börsen trocknen aus
Diese hohe Nachfrage trifft auf ein schwindendes Angebot. On-Chain-Daten zeigen, dass die Bestände auf zentralen Handelsplätzen auf den tiefsten Stand seit 2018 gefallen sind. Investoren ziehen ihre Coins ab oder lagern sie in Cold Wallets, was den unmittelbaren Verkaufsdruck reduziert.
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Gleichzeitig sind große Mengen XRP durch die ETFs dem liquiden Markt entzogen ("Lock-ups"). Hinzu kommt, dass Großinvestoren ("Whales") in den letzten Monaten aggressiv akkumuliert haben. Diese Kombination aus steigender institutioneller Nachfrage und einem verknappten Angebot wirkt als fundamentaler Preistreiber.
Operative Fortschritte
Unterstützt wird die Entwicklung durch Fortschritte im operativen Geschäft. Partnerschaften mit japanischen Finanzinstituten und die Einführung des Stablecoins RLUSD stärken die Nutzung im traditionellen Finanzwesen. Auch die Hoffnung auf regulatorische Klarheit in den USA senkt die Risikoprämie für konservative Anleger und macht den Einstieg für Institutionen attraktiver.
Entscheidend für die kommenden Wochen wird sein, ob die Marke um 2,00 USD als Unterstützung verteidigt werden kann. Sollte der Kaufdruck der ETFs anhalten und sich das Angebot weiter verknappen, sehen Analysten trotz kurzfristiger Konsolidierung Potenzial für einen weiteren Anstieg im ersten Quartal.
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