XRP verlor nun am Montagvormittag deutlich an Boden. Der Kurs gab um etwa -1 % nach und fiel auf 1,97 Dollar. Damit rutschte die Kryptowährung unter die Marke von 2 Dollar. Diese Schwelle galt zuvor als wichtige Hoffnung für Chartbeobachter und verlor nun ihre Unterstützungskraft. Das ist keine besonders erfreuliche Nachricht.

Es geht sukzessive abwärts

Der Rückgang setzte einen bestehenden Abwärtsweg fort. XRP fand keinen Halt, obwohl der Markt zuvor mehrfach auf eine Verteidigung der 2 Dollar Linie setzte. Konkrete neue Nachrichten blieben aus. Die Bewegung entstand aus dem allgemeinen Marktumfeld, hier wohl vor allem politischer Natur.

Der Kryptomarkt zeigte sich insgesamt schwächer. Politische Spannungen stärken jedenfalls tendenziell derzeit den US Dollar etwas, der die Krisenwährung Nr. 1 ist. Donald Trump beeinflusst die Lage aktuell stark. Seine Ankündigungen zu höheren Zöllen gegen zahlreiche Gegner sowie seine Kommunikation rund um die Grönland Politik sorgen für zusätzliche Unsicherheit.

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In diesem Umfeld rechnen viele Marktteilnehmer kurzfristig mit wenig Veränderung. XRP fehlt aktuell ein klarer Impuls. Händler beobachten aufmerksam, ob sich unterhalb von 2 Dollar weiterer Verkaufsdruck aufbaut oder ob sich erneut Käufer finden.

Gleichzeitig verbessern sich die institutionellen Rahmenbedingungen weiter. Ripple erhielt vorläufig eine Banklizenz, die zwischenzeitlich auch für deutliche Aufbruchstimmung sorgte. Dieser Schritt stärkt die regulatorische Basis und erweitert die Möglichkeiten im Finanzsektor.

Auch der Markt für börsengehandelte Produkte zeigt institutionelles Interesse. XRP-ETFs sammelten Schätzungen zufolge rund 1,4 Milliarden Dollar ein. Diese Zuflüsse erfolgen stetig und fast täglich. Sie deuten auf anhaltende Nachfrage institutioneller Investoren hin. Dieser Kapitalstrom steht im Gegensatz zur aktuellen Preisschwäche.

Der Markt verarbeitet damit widersprüchliche Signale. Politische Unsicherheit und ein stärkerer Dollar drücken auf den Kurs. Gleichzeitig verbessern sich die strukturellen Voraussetzungen durch regulatorische Fortschritte und ETF Zuflüsse. Letztlich sind die meisten Beobachter dennoch bullish, so der Eindruck.

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