Während die deutsche Stahlindustrie in der tiefsten Krise seit Jahren steckt, kämpft Voestalpine um jeden Auftrag. Der österreichische Stahl- und Technologiekonzern spürt den Nachfrageeinbruch bei seinen wichtigsten Abnehmern direkt – doch intern läuft er erstaunlich stabil. Kann das Management den Konzern durch die Talsohle steuern?

Die jüngsten Quartalszahlen zeigen das ganze Ausmaß der Herausforderung: Signifikant rückläufige Umsätze spiegeln das miserable Marktumfeld wider. Die Rohstahlproduktion in Deutschland befindet sich im freien Fall, was die Nachfrage weiter dämpft und Voestalpine massiv unter Druck setzt.

Divergenz im Konzern: Wo die Aufträge wegbrechen

Besonders auffällig ist die gespaltene Entwicklung innerhalb des Konzerns. Während das Luftfahrtsegment weiterhin robust läuft, brechen in anderen Kernbereichen entscheidende Aufträge weg:

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