Ucore Aktie: Fokus auf Raffinerie
Ucore Rare Metals rückt mit seiner RapidSX™-Technologie zur Modernisierung der nordamerikanischen Seltenerd-Raffinerie in den Fokus. Das Unternehmen zielt darauf ab, einen zentralen Engpass in der westlichen Lieferkette durch effizientere Trennverfahren zu beheben. Kann das neue Verfahren die Abhängigkeit von globalen Playern tatsächlich verringern?
- Schlusskurs (Freitag): 5,20 USD (+1,17 %)
- Jahresperformance: +665,4 %
- Kerntechnologie: RapidSX™ zur Trennung Seltener Erden
- Zieltermin: Kommerzielle Installation Mitte 2026
Effizienzsprung in der Veredelung
Ein aktueller Bericht hebt die Fortschritte bei der Kommerzialisierung der RapidSX™-Plattform hervor. Diese säulenbasierte Technologie soll Seltene Erden deutlich schneller und platzsparender trennen als herkömmliche Lösungsmittelextraktionsverfahren. Die modulare Bauweise ermöglicht dabei eine skalierbare Bereitstellung, was einen deutlichen Unterschied zu den üblicherweise kapitalintensiven Infrastrukturen der Branche darstellt.
Ucore plant, die erste kommerzielle Anlage Mitte 2026 im Strategic Metals Complex (SMC) in Louisiana zu installieren. Dort sollen vor allem schwere Seltene Erden wie Dysprosium und Terbium verarbeitet werden. Diese Elemente sind für die Herstellung von Permanentmagneten in der Verteidigungsindustrie und im Bereich der sauberen Energien unverzichtbar.
Volatilität trotz operativer Meilensteine
Die Marktentwicklung spiegelt das hohe spekulative Interesse am Sektor der kritischen Mineralien wider. Trotz eines moderaten Handelsvolumens am Freitag verzeichnete der Titel auf Jahressicht ein Plus von rund 665 %. Diese Dynamik unterstreicht die Erwartungen der Investoren an heimische Lieferkettenlösungen.
Die enorme Handelsspanne der letzten 52 Wochen zwischen 0,44 und 10,69 US-Dollar verdeutlicht jedoch die Risiken. Die Aktie reagiert empfindlich auf Neuigkeiten zum Übergang von der Pilotphase zur kommerziellen Produktion. Am Freitag schloss das Papier mit einem leichten Zuwachs von 1,17 % bei 5,20 US-Dollar.
Strategische Ausrichtung in Louisiana
Das operative Hauptaugenmerk liegt nun auf der Inbetriebnahme des Komplexes in Alexandria. Ucore verfolgt hier eine „Mine-to-Metal-to-Market“-Strategie, um eine US-basierte Lieferkette aufzubauen. Durch die Sicherung von Rohstoffen aus verbündeten Regionen und den Einsatz der eigenen Trenntechnologie soll ein resilientes Netzwerk entstehen.
Das Unternehmen treibt derzeit die Ingenieursarbeiten und Genehmigungsverfahren voran, um die Produktionsziele für 2026 zu erreichen. Der Erfolg hängt maßgeblich davon ab, ob die Installation der RapidSX™-Maschinen im Strategic Metals Complex planmäßig verläuft und die angestrebten Kapazitäten für schwere Seltene Erden zeitnah realisiert werden können.
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