Tudor Gold treibt die Entwicklung des Treaty Creek Projekts in British Columbia voran. Die jüngsten metallurgischen Tests zeigen, dass Gold und Kupfer mit herkömmlichen Verfahren effizient gewonnen werden können. Damit rückt die wirtschaftliche Erstbewertung des ehrgeizigen Untertage-Projekts in greifbare Nähe.

Fortschritte bei der Metallurgie

Die Ergebnisse der Testreihen sind für das Unternehmen ein wichtiger Meilenstein. Bei der SC-1-Zone wurden Gold-Gewinnungsraten von bis zu 85,1 Prozent erzielt, während die Kupfer-Gewinnung in der CS600-Zone bei 85,8 Prozent lag. Dass diese Werte mit Standard-Flotationsmethoden erreicht wurden, ist eine positive Nachricht für die geplante Produktion. Es deutet darauf hin, dass keine komplexen oder übermäßig teuren Extraktionstechniken nötig sind, um marktfähige Konzentrate herzustellen.

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Diese Daten bilden das Fundament für die anstehende vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA). Das Ziel ist ein Untertagebau am Goldstorm-Depot, der täglich bis zu 10.000 Tonnen Material verarbeitet. Dabei konzentriert sich Tudor Gold auf Erze mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von mehr als 2,5 Gramm pro Tonne.

Strategische Meilensteine und Ausblick

Ein wesentlicher Faktor für die weitere Entwicklung ist das Genehmigungsverfahren für eine unterirdische Erkundungsrampe. Sollte diese bewilligt werden, könnte das Unternehmen das SC-1-Areal das ganze Jahr über bebohren. Bisher schränken die extremen Wetterbedingungen im "Golden Triangle" von British Columbia die Arbeiten an der Oberfläche saisonal stark ein.

Die Veröffentlichung der PEA ist für Mitte 2026 geplant. Dieses Dokument soll die umfangreichen Ressourcen in ein konkretes Produktionsszenario mit definierten Kosten und Kapitalanforderungen übersetzen. An der Börse zeigt die Aktie nach einer schwächeren Phase erste Erholungsanzeichen. Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 27,4 gilt der Titel technisch als überverkauft, was das Plus von rund 13 Prozent in der vergangenen Handelswoche miterklären dürfte.

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