Tivan Aktie: Expansion abgeschlossen
Tivan hat die Übernahme der Mineralprojekte Baucau und Ossu in Timor-Leste erfolgreich abgeschlossen. Mit diesem Schritt sichert sich das Unternehmen den Zugang zu aussichtsreichen Kupfer-, Gold- und Kobaltvorkommen auf einer Fläche von 289 Quadratkilometern. Kann die internationale Expansion die Positionierung in der Asien-Pazifik-Region entscheidend stärken?
Der Abschluss der Transaktion mit Beacon Minerals erfolgte am vergangenen Freitag. Die Details der Übernahme im Überblick:
- Barzahlung: 250.000 US-Dollar.
- Aktienkomponente: Ausgabe von 1.470.588 Stammaktien zu einem Preis von 0,17 US-Dollar pro Stück.
- Projektfläche: 289 Quadratkilometer in Timor-Leste.
- Rohstoffe: Fokus auf Kupfer, Gold und Kobalt.
Strategische Partnerschaft in Timor-Leste
Für die Erschließung der neuen Flächen setzt Tivan auf eine Kooperation mit Murak Rai Timor, dem staatlichen Bergbauunternehmen des Landes. Eine bereits unterzeichnete Absichtserklärung bildet den Rahmen für ein potenzielles Joint Venture. In diesem Modell würde Tivan einen Anteil von 80 % halten, während der staatliche Partner mit 20 % beteiligt bleibt.
In den kommenden Monaten plant das Management ein regionales Feldprogramm. Ziel dieser Explorationsphase ist es, bekannte historische Mineralisierungen geologisch zu validieren. Damit ergänzt das Unternehmen sein Portfolio um kritische Metalle, die für die globale Energiewende eine zentrale Rolle spielen.
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Fortschritte im australischen Portfolio
Die Expansion nach Timor-Leste folgt auf operative Meilensteine an den australischen Standorten. Beim Sandover-Fluorit-Projekt im Northern Territory lieferten erste Diamantbohrungen hochgradige Ergebnisse, darunter Abschnitte mit 71,7 % Calciumfluorid.
Parallel dazu stieg die Ressourcenschätzung für das Speewah-Fluorit-Projekt in Westaustralien nach umfangreichen Bohrungen um 16 % auf 43,2 Millionen Tonnen. Diese Aufwertung bildet die Grundlage für anstehende Machbarkeitsstudien, die den Export von säuregradigem Flussspat in internationale Märkte vorbereiten sollen.
Der Fokus der operativen Aktivitäten liegt nun auf der Optimierung der Verarbeitungsprozesse bei Speewah. Zudem ist für April 2026 der Start einer zweiten Bohrphase beim Sandover-Projekt geplant, um die dortigen Vorkommen weiter zu präzisieren.
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