Was macht man, wenn die eigenen Bohrer auf über 200 Meter Länge Kupfer und Gold im Boden finden? Normalerweise jubeln. Nicht so bei Star Copper. Trotz exzellenter erster Bohrergebnisse vom Flaggschiff-Projekt in British Columbias Goldenem Dreieck verliert die Aktie heute deutlich. Ein Widerspruch? Oder steckt mehr dahinter?

Supergene Zone bestätigt sich

Die Zahlen klingen zunächst vielversprechend: Bohrloch S-051 traf auf 226 Meter mit 0,67% Kupferäquivalent – bereits ab 14 Metern Tiefe. Noch besser: Darin enthalten sind High-Grade-Zonen mit 90 Metern à 1,06% und einem Kern von 40 Metern mit satten 1,56% Kupferäquivalent. Zwei weitere Bohrungen bestätigen das Bild einer signifikanten supergenen Zone nahe der Oberfläche.

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Doch warum reagieren die Märkte so zurückhaltend?

Der lange Atem der Exploration

Explorationsunternehmen leben von der Zukunftshoffnung – und genau hier liegt der Haken. Die nun veröffentlichten Ergebnisse stammen nur aus den ersten drei Bohrlöchern der Phase-1-Kampagne. Drei weitere Bohrungen warten noch auf Auswertung. Zwar hat Star Copper bereits mit Phase 2 begonnen, um das bekannte Vorkommen zu erweitern. Doch bis belastbare Ressourcenschätzungen vorliegen, bleibt vieles Spekulation.

Hinzu kommt: Die Aktie notiert heute nahe ihrem 52-Wochen-Tief und hat satte 39% vom Jahreshoch eingebüßt. Offenbar haben viele Anleger die Geduld verloren oder setzen auf schnelle Gewinne – die bei Explorern aber selten kommen.

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