Der November war für Solana-Anleger eine echte Geduldsprobe, geprägt von hoher Volatilität und spürbarem Preisdruck. Doch pünktlich zum Monatsende deutet sich eine signifikante Veränderung an, die weit wichtiger sein könnte als die täglichen Kursschwankungen: Das "große Geld" kehrt zurück. Ist das der lang ersehnte Startschuss für eine Jahresendrallye oder nur ein kurzes Aufatmen in einem schwierigen Marktumfeld?

Rückkehr des Smart Money

Nach einem harten Monat für den Kurs, der auf 30-Tages-Sicht deutlich über 27 % eingebüßt hat, sendet der Markt für börsengehandelte Fonds (ETFs) endlich wieder positive Signale. Die Daten vom letzten Handelstag der Woche bestätigen eine Trendwende: Erstmals nach einer langen Durststrecke verzeichneten die Solana-Spot-ETFs wieder Nettozuflüsse.

Insgesamt flossen gut 5,37 Millionen US-Dollar zurück in die Produkte. Angeführt wurde diese Bewegung vom Grayscale Solana Trust und Fidelity, die damit neues Vertrauen der institutionellen Investoren signalisieren. Diese Kaufbereitschaft ist entscheidend, da sie darauf hindeutet, dass die Kapitulation der Großanleger gestoppt sein könnte und sich das Sentiment pünktlich zum Dezemberanfang dreht.

Franklin Templeton macht Ernst

Während die aktuellen ETFs wieder Zuflüsse sehen, heizt sich der Wettbewerb hinter den Kulissen weiter auf. Der Vermögensverwalter Franklin Templeton hat mit der Einreichung des Formulars 8-A bei der US-Börsenaufsicht SEC einen entscheidenden administrativen Schritt für seinen geplanten Solana-ETF "SOEZ" gemacht.

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Dieser Schritt gilt oft als Vorbote einer baldigen Börsennotierung und befeuert Spekulationen über einen nahen Starttermin. Besonders spannend: Mit einer geplanten Kampfpreis-Strategie bei den Gebühren setzt Franklin Templeton die Konkurrenz massiv unter Druck. Dies steht im starken Kontrast zu anderen Anbietern wie CoinShares, die sich aufgrund der regulatorischen Hürden aus dem US-Rennen zurückgezogen haben.

Fundamentaldaten trotzen dem Kurs

Während der Kurs selbst aktuell bei rund 140 US-Dollar konsolidiert und noch eine klare Richtung sucht, sprechen die fundamentalen Netzwerkdaten eine deutlich bullischere Sprache. Das im Netzwerk gesperrte Kapital (Total Value Locked - TVL) hält sich stabil nahe der beeindruckenden Marke von 11 Milliarden US-Dollar.

Dieser Wert liegt weit über den Tiefstständen früherer Bärenphasen und widerspricht der nervösen Preisstimmung. Die Diskrepanz zeigt: Das Kapital sitzt fest in den DeFi-Protokollen, und die Netzwerkaktivität bleibt hoch – oft sogar auf Augenhöhe mit Ethereum. Das "Fundament" des Hauses ist also stabil, auch wenn die Fassade bröckelt.

Die Ausgangslage für den Dezember ist damit ein klassisches Tauziehen. Gelingt es den Bullen, den Schwung aus den ETF-Zuflüssen und den positiven Fundamentaldaten zu nutzen, könnte der Widerstand brechen. Anleger sollten jetzt genau beobachten, ob die Marke von 140 US-Dollar nachhaltig verteidigt werden kann.

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